Zitate über das Essen von Tierleichenteilen

DAS SAGEN GROSSE GEISTER ÜBER DAS ESSEN VON TIERLEICHENTEILEN:


>…und  als sie gereinigt waren, sagten sie: „Sag uns, welches sind die Sünden, die wir vermeiden sollen, damit wir niemals wieder krank werden?“ Und Jesus antwortete: „Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt, ‚Du sollst Deinen Himmelsvater und Deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass Du lange lebst auf Erden‘. Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben, ‚Du sollst nicht töten,‘ denn Leben wird allein von GOTT gegeben, und das, was GOTT gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen…
Aber ich sage Euch, tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die Euer Mund aufnimmt. Denn wenn Ihr lebendige Nahrung esst, wird sie Euch beleben, aber wenn Ihr Eure Nahrung tötet, wird Euch die tote Nahrung ebenfalls töten. Denn Leben kommt nur von Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod. Denn alles, was Eure Nahrung tötet, tötet auch Euren Körper. Und alles, was Eure Körper tötet, tötet auch Eure Seelen. Und Eure Körper werden, was Eure Nahrung ist, so wie Euer Geist das wird, was Eure Gedanken sind. Esst darum nichts, was Feuer oder Frost oder Wasser zerstört hat. Denn gekochte, gefrorene und verfaulte Nahrung wird Euren Körper ebenso verbrennen, erfrieren und verfaulen lassen. Seid nicht wie der dumme Bauer, der auf seinem Feld gekochten, gefrorenen und verfaulten Samen aussäte. Und der Herbst kam und seine Felder trugen nichts. Und seine Not war groß. Sondern seid wie der Bauer, der lebendige Saat auf seine Felder säte und dessen Felder lebendige Weizenähren trugen, die ihn hundertfältig für den Samen belohnten, den er ausgesät hatte. Denn wahrlich, ich sage Euch: Lebt nur durch das Feuer des Lebens und bereitet Eure Speisen nicht mit dem Feuer des Todes, das Eure Nahrung tötet, Eure Körper und Eure Seelen auch…

…Denn wahrlich, ich sage Euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder. Und von ihm wird sich die Erdenmutter abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich, ich sage Euch, der, der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des  Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen, in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zu Verfall, in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur im Dienste Eures himmlischen Vaters werden Eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Doch Satan vergibt Euch nichts und ihr müsst ihm für alles bezahlen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Gehorcht darum den Worten Gottes: ‚Seht, ich habe Euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu Eurer Speise… auch die Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für Euch sein… denn ich erweise Barmherzigkeit allen, die mich lieben und meine Gebote halten. Liebe GOTT mit ganzem Herzen und mit Deiner Seele und mit all Deiner Stärke. Dies ist das erste und größte Gebot, und das zweite ist ihm ähnlich: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Es gibt keine Gebote, die größer sind als diese’…“<

-Zitat von Jesus Christus, aus dem „Friedensevangelium der Essener“, Teil der Schriftrollen von Qumran am Toten Meer, heute im Vatikan, in der Übersetzung von Dr. Edmond Bordeaux Székely, Verlag Bruno Martin-

»Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?«

»Reichtum spendet die Erde verschwenderisch, friedsame Nahrung. Und sie gewährt euch Gerichte, die frei sind vom Mord und vom Blute.«
Pythagoras, griech. Philosoph, Mathematiker (6. Jh. v. Chr.)

»Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!«
Jean Paul, Dichter (1763-1825)

»Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.«

»Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht!«

»Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wie können wir irgendwelche idealen Zustände auf Erden erwarten, wenn wir die lebenden Gräber getöteter Tiere sind? Wenn ich einst sterbe und mir all die Tiere, die ich nicht gegessen habe, das letzte Geleit geben, wird es ein großer und schöner Trauerzug.«

»Unseren Brüdern aus der Tierwelt:
Ein wandelnd Grab sind wir für jedes Tier.
Wir schlachten`s nur, der Sinnenlust zu frönen.
Daß Wesen Rechte haben, so wie wir –
denkst du daran, kannst du darob nur höhnen?
Wir flehn um Licht an jedem Tag des Herrn:
Zeig uns den Weg, daß unser Fuß nicht wanke!
Wir hassen Krieg und Kämpfen liegt uns fern,
die Seele quält ja jeder Haßgedanke –
Und morden gleich dem Raubtier mit der Pranke!
Wie Raben leben wir von Aas und Bein;
und keiner kann das Leid, die Schmerzen zählen
die Geldgier schafft. Und keiner hört das Schrei´n
wehrloser Tiere, die beim Sport wir quälen.
Wie wollen wir in dieser Welt erreichen
den Frieden, den wir suchen in der Not?
Wir flehn um ihn – auf Hekatomben Leichen –
zu Gott, mißachtend sittliches Gebot!
Doch aus der Grausamkeit quillt Krieg und Tod.«
Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker; Nobelpreis 1950 (1856-1950)

»Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.«

»Bis auf weiters das Messer blitzt,
die Schweine schrein,
man muss sie halt benutzen.
Denn jeder denkt: „Wozu das Schwein,
Wenn wir es nicht verputzen?“
Und jeder schmunzelt, jeder nagt
nach Art der Kannibalen,
bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt
zum Schinken aus Westfalen.«
Wilhelm Busch, dt. Dichter und Zeichner (1832-1908)

»Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?«
François Voltaire, franz. Aufklärungsphilosoph und Schriftsteller (1694-1778)

»Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen und Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen – im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung; vielmehr schlachten wir harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns ohnehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt – jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.«

»Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind«
Plutarch, griech. Philosoph und Schriftsteller (45-125)

»Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.«

»Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können.«
Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger (1905), Vater der Relativitätstheorie (1879-1955)

»Ich bin sowohl Vegetarier als auch leidenschaftlicher Anti-Alkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.«
Thomas Alva Edison, Erfinder der Glühbirne

»Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne dass man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?«
Denis Diderot, franz. Enzyklopädist (1713-1784)

»Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!«

»Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst?«

»Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.«

»Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.«
Leonardo da Vinci, ital. Maler und Universalgenie (1452-1519)

»Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung.«

»Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.«

»Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: ‚Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen’.«

»Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung: Denn abgesehen von der Aufregung der Leidenschaften, die durch diese Nahrung verursacht wird, ist dieselbe ganz einfach unsittlich, weil sie eine dem sittlichen Gefühl widersprechende Tat, das Morden, erfordert.«

»Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit ernst gemeint ist.«
Leo Tolstoi, russ. Humanist und Dichter (1828-1910)

»Die Speisekarte – das blutigste Blatt, das wir schreiben.«

»Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher.«

»Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten?
Von seiten der Erzieher nicht.
Von seiten der Jurisprudenz nicht.
Von seiten der Moraltheologie nicht.
Von tausend anderen moralischen Seiten nicht.
Von der des Kalbes vielleicht?«

»Eine Gesellschaft, die Schlachthäuser und Schlachtfelder verkraftet, ist selber schlachtreif.«

»Wer Tiere isst, steht unter dem Tier.«

»Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.«

»Tierfreunde: Erst Lämmchen streicheln, dann Lammbraten; erst den Angler anpöbeln, dann Forelle blau. Jäger mögen sie nicht: – Wildbret!«

»Verdient eine Menschheit, die Trilliarden Tiere tötet, nicht eben das, was sie dem Tier antut?«

»Der Mensch: ein heruntergekommenes Tier.«
Karlheinz Deschner, Dr. phil., Historiker, Literaturwissenschaftler, Philosoph und mehrfach preisgekrönter Autor (* 1924)

»Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung unserer Rasse [sie meint: des Menschengeschlechts] sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.«
George Sand, franz. Schriftstellerin (1804-1876)

»Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.«
Ralph W. Emerson, US-Schriftsteller und Politiker (1803-1882)

»Ich fühle zutiefst, dass geistiges Wachstum in einem gewissen Stadium uns gebietet, damit aufzuhören, unsere Mitgeschöpfe zur Befriedigung unserer leiblichen Bedürfnisse zu schlachten.«

»Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.«

»Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.«

»Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier.«

»Indem wir Fleisch genießen, sind wir alle Komplizen der an Tieren verübten Grausamkeiten beim Transport, auf den Märkten und in den Schlachthäusern, und wer weiß, ob dieses gemarterte Fleisch, das wir uns einverleiben, uns nicht seinerseits zu neuen Brutalitäten und Grausamkeiten fähig macht.«
Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung (1869-1948)

»Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.«
August Bebel, dt. sozialdemokratischer Politiker (1840-1913)

»Ich bitte dich nicht, mich zu verschonen, wenn du in Not bist, sondern nur, wenn du frevelhafte Begierde hast. Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen!«
Cicero, röm. Staatsmann und Redner (106-43 v. Chr.)

»Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese sogenannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d.h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.«
Alexander Humboldt, Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde (1769-1859)

»Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat.«

»Ich glaube an den friedlichen Protest, und keine Tiere zu essen ist ein gewaltfreier Protest.«

»Wir sind Fast-Vegetarier geworden, als wir einmal auf einem schottischen Bauernhof unseren Sonntagsbraten aßen und dabei fröhlich spielenden Lämmern zusahen. Auf einmal wurde uns bewusst, dass wir gerade eines dieser Lämmer verspeisten. Danach aßen wir nur noch ab und zu Wurst. Später, in einem Urlaub auf Barbados, fuhren wir einem Laster mit prächtigen Hühnern hinterher. Plötzlich verschwand er in einer Hühnerverarbeitungsfabrik. Seitdem essen wir nichts mehr, was man vorher töten muss.«
Paul McCartney, Sänger, ehem. Beatles-Gitarrist (*1942)

»Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen […] Es ist mir unbegreiflich, dass nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist.«
Prof. Elly Ney, Pianistin (1882-1968)

»Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.«
Christian Morgenstern, dt. Schriftsteller (1871-1914)

»Alle antike Philosophie war auf Simplizität des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bedürfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr für die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz veränderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.«

»Die Vernunft beginnt bereits in der Küche.«
Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844-1900)

»Es denkt der Mensch, zufrieden froh:
Ich bin kein Schlächter, blutig roh;
doch da der Mensch kein Wurstverächter,
so trägt die Mitschuld er am Schlächter.«
Eugen Roth, dt. Schriftsteller (1895-1976)

»Das Zeitalter, welches wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht. Damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat; keine Ungerechtigkeit herrschte – alles war von Frieden erfüllt.
In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrühren. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.«
Ovid, röm. Philosoph und Dichter (43 – 18 v. Chr.)

»Ein Grund für den Vegetarismus sollte mehr, als gewöhnlich geschieht, herangezogen werden. Ich meine den Appell an das sittliche Bewusstsein, dass wir nicht durch Stellvertreter tun lassen dürfen, was wir nicht selbst tun würden. Ich habe kein sittliches Bedenken dagegen, meine Stiefel zu reinigen, meinen Tisch abzustauben oder auch mein Büro auszufegen. Mein Gefühl würde nicht verletzt werden durch Verrichtung dieser und hundert anderer Handarbeiten. Aber ich könnte keinen Ochsen niederschlagen, kein Schaf, besonders kein Lamm schlachten, keinem Geflügel den Hals umdrehen. Wenn ich das nicht tun kann, ohne meine besten Gefühle zu verletzen, so lehne ich es ab, eine andere Person es für mich tun zu lassen mit Verletzung ihrer Gefühle. Wenn kein anderer Grund zugunsten unserer Vereinigung spräche, so würde dieser eine genügen, um mich zur Annahme der fleischlosen Diät zu bestimmen.«
Sir Isaac Pitman, Erfinder der engl. Stenographie (1813-1897)

»Sie sollen sich lieber an den gesunden Kohl und an Getreidebrei halten als an Fasane und Perlhühner.«
Plinius, römischer Dichter (79 – 23 v. Chr.)

»Das Fleisch, das wir essen, ist ein mindestens zwei bis fünf Tage alter Leichnam.«
Volker Elis Pilgrim, dt. Schriftsteller (*1949)

»Nicht eine milde Form der Schlachtung, sondern ihre Beseitigung soll man anstreben. Je mehr man das Schlachten ‚human‘ zu gestalten sucht, desto mehr stärkt man die Sache der Metzgerei selbst. Ein wirklich konsequenter Standpunkt des Tierschutzes wird erst dann gewonnen sein, wenn die Menschheit sich entschlossen haben wird, das Töten und Essen der Tiere aufzugeben.«
Prinz Max von Sachsen, kath. Theologieprofessor (1870-1951)

»Ich hege keinen Zweifel darüber, dass es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen, genauso wie die wilden Naturvölker aufgehört haben, sich gegenseitig aufzuessen, nachdem sie in Kontakt mit zivilisierteren gekommen waren.
Henry David Thoreau, US-Schriftsteller(1817-1862)

»Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie.«

»Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.«
Luise Rinser, dt. Schriftstellerin (*1911)

»Die Ethik der Ernährung zielt ab auf die Reinheit der Hände von Bluttat, die Reinheit unter der Haut und die Reinheit des Herzens. Aber von Reinheit des Herzens kann keine Rede sein bei einem unreinen Allesesser, der sich keine Gedanken und keine Gewissensbisse macht über die grauenhaften Verbrechen an der Tierwelt, die täglich in der christlichen Welt geschehen, nur für die Zwecke der menschlichen Ernährung.«
Dr. phil. C. Anders Skriver, dt. Philosoph und Autor(1903-1983)

»Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen, und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber. Und damit kommen so manche dazu, auf das Problem, das so spät aufgestellt wurde, aufmerksam zu werden.«

»Ich gebe mir darüber Rechenschaft, dass die Gewohnheit, Fleisch zu essen, nicht mit erhabenen Gefühlen in Übereinstimmung steht.«
Albert Schweitzer, Arzt, Musiker und Theologe; Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

»Als wir eines Tages über Freiheit und Gerechtigkeit sprachen, saßen wir gerade bei Steaks. Ich esse Elend, dachte ich mir, als ich den ersten Bissen zu mir nahm. Und spuckte ihn aus.«
Alice Walker, amerikan. Schriftstellerin (*1944)

»War uns der Anblick des den Göttern geopferten Stieres ein Gräuel geworden, so wir nun in sauberen, von Wasser durchspülten Schlachthäusern ein tägliches Blutbad der Beachtung aller derer entzogen, die beim Mittagsmal sich die bis zur Unkenntlichkeit hergerichteten Leichenteile ermordeter Haustiere wohlschmecken lassen sollen. Es sollte uns fortan nur daran gelegen sein, der Religion des Mitleidens, den Bekennern des Nützlichkeitsdogmas zum Trotz, einen kräftigen Boden zu neuer Pflege bei uns gewinnen zu lassen. Was erwarten wir denn von einer Religion, wenn wir das Mitleid mit den Tieren ausschließen?«
Richard Wagner, dt. Komponist(1813-1883)

»Wer über das gewöhnliche Leben hinaus will, der scheut blutige Nahrung und wählt nicht den Tod zu seinem Speisemeister.«
Joseph von Görres, dt. Schriftsteller der Romantik (1776-1848)

»Fleisch ist ein Stück Lebenskraft, solange es lebt.«
Marie-Luise Holzer-Sprenger, dt. Autorin (*1952)

»Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi… Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.«

»Fische, die noch vor wenigen Stunden durchs Wasser geschwommen waren, lagen mit glasigen Augen, verletzten Mäulern und blutbefleckten Schuppen auf den Bootsdecks. Die Fischer, reiche Sportangler, wogen die Fische und prahlten mit ihren Fängen. Jedesmal, wenn Hermann Zeuge gewesen war, wie Tiere umgebracht wurden, hatte er denselben Gedanken gehabt: In ihrem Verhalten der Kreatur gegenüber waren alle Menschen Nazis.«

»Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.«

»Er hatte jetzt seit einiger Zeit daran gedacht, Vegetarier zu werden. Bei jeder Gelegenheit wies er darauf hin, dass das, was die Nazis mit den Juden gemacht hatten, dasselbe sei, was die Menschen mit den Tieren machten.«

»Wir sind alle Gottes Geschöpfe – dass wir um Gnade und Gerechtigkeit beten, während wir weiterfahren, das Fleisch der Tiere zu essen, die um unseretwillen geschlachtet wurden, ist unvereinbar.«

»Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Atomkraft, Hungersnöte, Grausamkeit – wir müssen Schritte dagegen unternehmen. Vegetarismus ist mein Schritt. Und ich glaube, ein sehr wichtiger.«
Isaac Bashevis Singer, jüdisch-amerikan. Schriftsteller; Nobelpreis 1978 (1904-1991)

»Warum ich nicht Brüder esse – einfach aus Familiensinn, das ist alles. Irgendwo muss Scham beginnen.«

»Wir sind in einem impertinenten Zustand des Fressens und Gefressenwerdens. Und das Ganze stört uns gar nicht, wenn wir dann uns kultivieren und die nächsten Verwandten von uns, die doch die Säugetiere sind, auffressen. Ja mehr noch, wir locken sie in Gehege, in Gulags. Und schneiden ihnen zu hohen christlichen Feiertagen die Kehlen durch und singen dazu „O du selige“.«
O.W. Fischer, dt. Schauspieler (*1915)

»Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht.«
Bryan Adams, kanadischer Rockstar (*1959)

»Das christliche Gewissen kann sich mit der Nichtanwendung des 5. Gebotes auf die Schlachttiere nicht zufriedengeben. Wer einmal ein Schlachthaus besichtigt hat, pflegt von dem Gesehenen mehr oder weniger schockiert und angewidert zu sein. Fast jeder kommt zu der Ansicht, dass das brutale Erschlagen von Tieren, die man zuerst herangezogen und gemästet hat, um sie schließlich aufzufressen, der heutigen Menschheit und speziell des Christentums unwürdig ist.«
Günther Weitzel, dt. Chemiker (1915-1984)

»Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.« [Beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium]
Franz Kafka, österr. Schriftsteller (1883-1924)

»Viele Rassen, die fast ausschließlich von Gemüse leben, weisen eine hervorragende Körperverfassung und Stärke auf.«
Nikola Tesla, kroat. Physiker, Elektrotechniker (1856-1943)

»Es ist die größte Befleckung, Leben zu entreißen und edle Glieder hineinzuschlingen.«
Empedokles, griech. Arzt (490-430 v.Chr.)

»Meiner Überzeugung nach wird auch einst die Zeit kommen, wo niemand sich wird mit Leichen ernähren wollen, wo niemand mehr sich zum Schlächterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns gibt es schon jetzt, die niemals Fleisch äßen, wenn sie selber das Messer in die Kehle der betreffenden Tiere stoßen müssten!«

»Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müssten, das sie verzehren.«

»Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt – der hat wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht.«
Bertha von Suttner, österr. Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905 (1843-1914)

»Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, dass die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Gebäck, Obst und dergleichen. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben, und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erklären möge, so ist es doch gewiss, dass die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.«
Jean Jaques Rousseau, frz.-schweizer. Philosoph, Pädagoge, Schriftsteller und Musikwissenschaftler (1712-1778)

»Die Metzelei an den Tieren, dieses KZ, das durch die Jahrhunderte geht, ist wesentlich verursacht durch die „Mutter Kirche“.«
Prof. Dr. Hubertus Mynarek, dt. Humanist und Kirchenkritiker, Buchautor(*1929)

»Wir sind die Herren über alle Kreatur, wir erschlagen mitleidlos tagtäglich Millionen von Tieren, um ihr Fleisch zu essen, nicht ahnend, dass die Rache der Erschlagenen ebenso mitleidlos über uns kommen wird.«
Maximilian Oskar Bircher-Benner, schweiz. Arzt (1867-1939)

»Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne dass man Blut gebraucht? Heißt es nicht, die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?«
Denis Diderot, frz. Schriftsteller und Philosoph (1713-84)

»Auf die Frage: Welche kulinarischen Genüsse schätzen Sie besonders? – Alle, für die kein Tier sterben musste.«
Elke Heidenreich, Schriftstellerin, Moderatorin (1943-)

»Alle Kriege kommen dadurch in die Welt, dass die Menschen die Tiere morden und ihre Leichen verzehren.«
Hesiod, griech. Dichter (700 v.Chr.)

»Fleischlos hält mich fit – ich fühle mich seither viel wohler. Ich bin überzeugte Tierschützerin.«
Ruth-Maria Kubitschek, Schauspielerin (1931-)

»Der Massenmord der Tiere zum Fleischgenuss ist heute nichts als ein um einen Grad geänderter Kannibalismus. Die ganze Welt stöhnt unter Wirren, Krankheiten und Misswirtschaft, – aber kann der Mensch verlangen, dass es ihm gut geht, wenn er selbst die Natur entheiligt und tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen ausübt?«
Manfred Kyber, Schriftsteller (1880-1933)

»Ich bin seit einem Monat vollkommener Vegetarianer. Die moralische Wirkung dieser Lebensweise ist … eine immense. Du kannst dir denken, wie ich davon durchdrungen bin, wenn ich eine Regeneration des Menschengeschlechts davon erwarte. Bekehre dich zur naturgemäßen Lebensweise, … und du wirst die Früchte gar bald selbst erkennen.«
Gustav Mahler, österr. Komponist und Dirigent (1860 – 1911)

»Vegetarisch ist viel gesünder – Fleisch kommt mir nicht mehr auf den Tisch.«
Birgit Schrowange, TV-Moderatorin, Schauspielerin (1958-)

»Ich scheue mich auch nicht, dir zu gestehen, wie sehr ich den Pythagoras geliebt habe. Sotion legte mir dar, aus welchem Grunde Pythagoras sich des Fleisches enthalten hatte und aus welchem Grunde dies später Sextius tat. Die Gründe der beiden waren verschieden, in beiden Fällen aber waren sie Ausdruck hoher Gesinnung. Sextius glaubte, dem Menschen stände genügend unblutige Nahrung zur Verfügung, und die Grausamkeit könne zur Gewohnheit werden, wenn man Lebewesen zum Vergnügen zerfleischen lasse … Von solchen Worten wurde ich gepackt und begann, mich der Fleischnahrung zu enthalten. Schon nach Jahresfrist fiel mir diese Gewohnheit nicht nur leicht, sondern war mir angenehm. Ich hatte das Gefühl größerer geistiger Beweglichkeit.«
Seneca, röm. Philosoph, Dichter (4 v. Chr.-65 n. Chr.)

»Bei allem, was heilig ist in unseren Hoffnungen für das Menschengeschlecht, beschwöre ich diejenigen, welche die Wohlfahrt des Menschen wünschen und die Wahrheit lieben, die vegetarischen Lehren unbefangen zu prüfen. Vegetarismus ist die Lebensweise im Bewusstsein unserer menschlichen Würde.«
Percy Bysshe Shelley, engl. Dichter (1792-1822)

2 Gedanken zu „Zitate über das Essen von Tierleichenteilen

  1. Stimme mit vielen Kommentaren überein und auch nicht. Egal, ob Seneca, Plinius, Platon, NOSFERATU oder andere.
    Der Mensch braucht ein gewisses Quantum an pflanzlichen und tierischen Nahrungsbestandteilen. Warum hat z.B. Jesus bei der Bergpredigt Brot und Fische vermehrt zum Sättigen der Massen..?
    Bin bewandert mit der Bibel, da ich sie als 11jähriger zweimal rauf und runter gelesen habe – aber nicht bibel -oder sonst was-fest.
    Die sogenannten Urvölker wie die Aborigines, die indianischen Stämme oder Eskimos oder sonst welche Naturvölker basieren auf eben dieser Nahrungsversorgung und haben trotzdem eine friedliche Gesinnung.
    Nur, wir sogenannten Zivilisierten nehmen alles für zu selbstverständlich. Wir sollten uns stets für das bedanken, was uns gegeben wird. Und genau das tun diese, auch so genannten „primitiven“ Völker.
    Dadurch gewinnt man ein ganz anderes Verhältnis zu allem und jeden……..
    Freundliche Grüße an alle Philosophen Denker Forscher oder sonstige „Schöngeister“

    H.-R. Eschweiler

    1. Hallo lieber Rolf,

      Nun, vielleicht haben wir uns gerade deshalb so viel mit Religionen, deren heiligen Schriften und Urtexten befasst, um auch hier aufzuzeigen, wie lange und wie dreist die jeweiligen so genannten Gläubigen mit diesen Texten bereits belogen und manipuliert wurden. Was Jesus betrifft: google bei Gelegenheit mal nach dem Evangelium der Essener, oder Jesus über den Verzehr von totem Tier, da wirst Du als Bibelkenner viele neue interessante und in der Bibel nicht veröffentlichte Aussagen von und über Jesus finden. Die Echtheit der Qumran-Rollen, in der diese Texte entdeckt wurden, ist belegt und wird auch vom Vatikan nicht geleugnet.

      Die Mächtigen sagen uns immer nur einen Teil über das, was Leben und ein friedliches Miteinander zwischen Allen ausmacht – weil sie Dich und mich so besser steuern und manipulieren können. Das Töten von wehrlos ausgelieferten Schwächeren ist in unserem Kulturkreis erst KULTiviert worden. Das Töten sozialer Lebewesen, die uns hoffnungslos ausgeliefert sind, ist ein grausamer, kaltblütiger Akt, der heute mit den uns gegebenen Möglichkeiten einfach nicht mehr nötig ist. Nicht Spaltung wird die Situation in der wir uns momentan alle befinden zum Besseren verändern, sondern das Erkennen der Gemeinsamkeiten, auch der Probleme die uns alle einen (Bildung, Ernährung, Obdach, Energie, wie wir miteinander umgehen wollen) wird den Mächtigen den Boden entziehen.

      Auf anregende Gespräche freuen sich immer

      Norman und das Team von erwartetuns.de.

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