Tierrechts-Filme

 

Willst Du Geschichte schreiben? – Do you want to make history?

Nett gemachtes Video, dass Mut machen möchte an Veränderung zu glauben. In englischer Sprache, aber leicht verständlich.. 🙂

TheVeganSociety

 

Tierrechts-Filme des Verlages Das Brennglas, http://www.freiheit-fuer-tiere.de

D V D :   L E B E N   I M   W A L D   U N D   D E R   K R I E G   G E G E N   D I E   T I E R E

Die TV-Dokumentation »Brennpunkt Erde: Leben im Wald und der Krieg gegen die Tiere« zeigt die Schönheit des Waldes und seiner Bewohner, der wild lebenden Tiere – aber auch die Verfolgung, den Krieg der Jäger gegen unsere Mitgeschöpfe. Obwohl unsere Restwälder meist leider nur noch reine Nutzwälder sind, bieten sie doch Rückzugsmöglichkeiten für viele Tiere. Doch eine kleine Minderheit von 0,4 Prozent der Bevölkerung macht Jagd auf wild lebende Tiere. Sozialstrukturen werden zersprengt, Jungtiere zu Waisen, angeschossene Tiere flüchten panisch und leiden oft größte Qualen. Für die Tiere, die eigentlich unsere Mitgeschöpfe sind, herrscht somit Krieg in Wald und Flur. Doch: Haben Tiere nicht das gleiche Recht auf Leben wie wir?
Der erste Teil der Dokumentation zeigt das Leben im Wald: Wildschweine durchstreifen in Familienverbänden, den Rotten, die Wälder. Die Leitbache einer Rotte zeigt den Frischlingen, wo sie nahrhafte Wurzeln und Insektenlarven finden. Dadurch lockern Wildschweine die Erde auf und fördern so das gesunde Wachstum des Waldes. Zu den bekanntesten und leider auch scheuesten Tieren im Wald zählen die Rehe, obwohl sie eigentlich von Natur aus Bewohner von Wiesen und Waldrändern sind, wo sie Kräuter und Gräser finden. Auch viele Füchse leben in unseren Wäldern: Die Sonne lockt die Fuchswelpen zum Spielen aus dem Bau heraus. Doch unsere Wälder beherbergen nicht nur Rehe, Füchse und Wildschweine, sondern auch Hirsche, Damwild, Dachse, Luchse sowie viele kleinere Tierarten wie Marder, Siebenschläfer, Igel, Hasen, Wildkatzen. Obwohl unsere Restwälder meist leider nur noch reine Nutzwälder sind, bieten sie doch Rück­zugs­möglich­keiten für viele Tiere. Aber warum bekommen wir die Geschöpfe der Wälder und Felder nur sehr selten zu Gesicht? Warum fliehen sie vor uns Menschen?Der zweite Teil der Dokumentation zeigt die grausame Wahrheit: Eine kleine Minderheit von 0,4 Prozent der der Bevölkerung macht Jagd auf wild lebende Tiere. Sozialstrukturen werden dadurch zersprengt und vernichtet. Jungtiere werden damit oft zu Waisen und verhungern, weil die Mutter von den Jägern erschossen wurde. Mit dem Tod ringende Artgenossen werden auf ihrer panischen Flucht zurückgelassen und verbluten unter Qualen, einsam im Gebüsch. Für die Tiere, die eigentlich unsere Mitgeschöpfe sind, herrscht somit Krieg in Wald und Flur.Oft ist zu hören, dass Wildtiere nicht überhand nehmen dürften und der Jäger einen Ausgleich schaffen müsse. Dieses Argument ist allerdings längst wissenschaftlich widerlegt. Eine intakte Natur ist immer selbst in der Lage, das ökologische Gleichgewicht zu halten. In ihren Jagdzeitschriften geben Jäger ihre Motivation offen zu: den »Kick«, den Jäger verspüren, wenn sie auf ein Tier schießen.Wer hat nicht schon einmal von einer Welt geträumt, in der die Menschen in Einheit untereinander und im Einklang mit der Natur und den Tieren leben? Doch solche paradiesischen Zustände fallen nicht einfach vom Himmel. Sie müssen erarbeitet werden. Das bedeutet: umdenken und mit alten Traditionen brechen. Tiere sind nicht von Natur aus scheu, sondern die Jäger, die ihnen nachstellen und sie töten, haben sie scheu und ängstlich gemacht. Und: Haben Tiere nicht das gleiche Recht auf Leben und Freiheit wie wir?Dokumentation, Laufzeit ca. 45 min.
Preis: 9,80 EuroJETZT BESTELLEN

D V D   “ D I E   U N B E W E I N T E   K R E A T U R „

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Der Film von Michael Hofmann lässt die Bilder für sich sprechen:
Hühner, Schweine, Rinder vegetieren in dunklen, engen Käfigen und Ställen unter erbarmungswürdigen Bedingungen. Ferkel werden ohne Betäubung kastriert, Küken werden ohne Betäubung die Schnäbel abgeschnitten, männliche Küken landen gleich nach dem Schlüpfen im Muser.
Nach einem kurzen Leben in der industriellen Massentierhaltung werden sie in Kisten verpackt oder in Transporter getrieben – und wer nicht freiwillig geht oder nicht laufen kann, wird hineingeprügelt.
Rinder, Schweine, Schafe, Esel und Pferde leiden auf stundenlangen Transporten quer durch Europa, hecheln nach Luft und vor Durst, zum Teil mit blutigen Wunden und zerschlagenen Gliedern.
Im Schlachthof werden Hühner in ein elektrisch geladenes Wasserbad getaucht, Schweinen wird die Elektrozange angelegt, Rinder bekommen einen Bolzenschuss in den Kopf. Doch bei vielen Tieren sitzt die Betäubung nicht: Sie erleben ihre Schlachtung bei vollem Bewusstsein mit. Rinder brüllen und schlagen um sich, wenn der Schlächter ihnen die Kehle aufschlitzt, ihnen die Beine abschneidet…Zwischen den einzelenen Filmsequenzen werden Zitate von Pythagoras bis Tolstoi eingeblendet.Dokumentation, Laufzeit ca. 25 min.
Preis: 4,50 Euro
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– EARTHLINGS 2005 von Shaun Monson, mit: Joaquin Phoenix, Persia White


 

– WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL 2005 von Erwin Wagenhofer, mit: Jean

Ziegler, Peter Brabeck, Karl Otrok


 

Das Geschäft mit der Schweine-Massenhaltung

Pig Business: Einblicke in Abgründe der Fleischindustrie (deutsche Untertitel)
Der aktuelle Film “Pig Business” enttarnt die skandalösen Geschäftspraktiken des weltweit größten Schweinefleischproduzenten Smithfield Foods – einem hochindustrialisierten, tierquälerischen, umweltschädlichen und gesundheitsgefährdenden System.
Mehr Informationen:
http://www.pigbusiness.co.uk/

Jagd – die grausame Wahrheit

Ein Jäger hat ein Wildschwein angeschossen – der Film dokumentiert den grausamen, qualvoll langsamen Tod des Tieres. Mindestens sieben Mal schießt der über 80jährige Waidmann in den Körper des Wildschweines – nach einer Stunde ist es immer noch nicht tot…

 

Hier der Bericht des Filmers:

»Also, das sind zwei Jäger gewesen, die waren beide schon weit über 80 und die waren nicht mehr so gut zu Fuß. Wir haben ein Wildschwein gesehen, das gerannt ist und sind so aufmerksam geworden, was da los ist. Wir haben einen Jäger beobachtet, wie er sich anpirscht und schießt. Das Wildschwein ist gerannt und in der Dickung verschwunden. Und auf einmal sagt meine Lebensgefährtin: „Da im Maisfeld liegt doch auch ein Wildschwein!“ Aber das war angeschossen. Das Wildschwein hat dauernd versucht, hochzukommen und sich rumquält. Dann haben wir den anderen alten Jäger gesehen: Er hat oben auf dem Damm auf so einem Jägersitz gesessen. Er hat so geguckt, hat aber gar nicht unternommen. Er hat das Wildschwein einfach zappeln und leiden lassen. Ich hab gedacht: „Das kann nicht sein! Der sitzt da oben und macht nichts!“ Dann hab ich gedacht: „Jetzt sprichst du ihn mal an.“ Ich bin zu ihm hingefahren: „Da unten liegt doch ein angeschossenes Tier und quält sich!“ Er sagte, er weiß das, er ist aber nicht mehr so gut zu Fuß. Ich sagte: „Das kann doch nicht wahr sein! Gehen Sie doch dahin und erlösen Sie das Tier!“ Erst die Kamera hat ihn wieder auf die Beine gebracht, weil er wohl Angst um seinen Ruf bekam. Und dann ist er ganz in Zeitlupe losgelaufen Richtung abgeerntetes Maisfeld. Und da stehen ja so die Stoppeln raus und er hat wohl Angst gehabt, er fällt hin. Er sagte, er ist nicht mehr so gut zu Fuß und vor den „Viechern“ muss man aufpassen: „Wenn der auf mich losgeht, dann ist es vorbei mit mir! Das ist ein Keiler.“ Ich habe gesagt: „Ich geh jetzt mit Ihnen da runter und Sie erlösen das Tier!“ Er hat gesagt, er versucht es erst mal von Weitem. Ich glaube, da war er noch 20 Meter weg. Er schoss auf das verletzte Wildschwein, aber das Tier war trotzdem immer noch nicht tot. Ich weiß nicht, wie oft er vorher schon drauf geschossen hatte. Ich sagte: „Jetzt geben Sie dem Tier den Gnadenschuss!“ Er hat dann noch mehrere Schüsse abgeben müssen. Das Ganze hat sich fast über eine Stunde hingezogen. Ich ging dann weg, weil es mich angewidert hat. Als ich ging, war das Wildschein immer noch nicht ganz tot.
Ich hab gedacht, das kann doch nicht sein: Die sind halb blind und ballern da durch die Gegend.«

Informationen im Brennglas-Shop: Die Wahrheit über die Jagd

Homepage der Initiative zur Abschaffung der Jagd: www.abschaffung-der-jagd.de

Die Wahrheit über die Jagd – Evolutionsbiologe Prof. Josef Helmut Reichholf widerlegt Jägerlügen

In diesem Wegweisenden SWR-Bericht werden die größten und bekantesten Jägerlügen von Star-Biologen Prof. Josef Helmut Reichholf wissenschaftlich fundiert widerlegt.

Weitere Infos zum Bericht:
http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4745794/r92hvw/index.ht

 

 

Naiv ist einzig und allein zu denken, dass Jagd sinnvoll ist. Jagd schadet der Natur und den Tieren mehr als sie nutzt. Das ist durch unzählige Studien von Biologen und Ökologen zur Genüge bewiesen worden.

Jagd verursacht JEDES JAHR 500 Millionen Euro an Kosten, zerstört die Natur und fördert Wildkrankheiten und Überpopulation im speziellen bei Schalenwild. Zudem werden seltene Tierarten wie Rebhuhn, Baummarder, Waldschnepfe, Feldhase usw. stärkstens bejagd obwohl sie auf der roten Liste der stark bedrohten Tierarten stehen. Ökologisch sehr sinnvoll (wieder Sarkasmus).

Beispielsweise wurden im Jagdjahr 2007/2008 von gerade mal noch 40.000 Rebhuhnbrutpaaren in Deutschland 11104 Rebhühner geschossen. Da Ihr Jäger ja so gut Bescheid wisst, könnt Ihr uns ja bestimmt erklären, worin bei solch gefährdeten Tieren der Sinn des Abschusses liegt?!

 

DVD “Die Realität der Pelzindustrie” BESTELLEN

Preis: (pro Stück) 4 EUR-

Diese DVD enthält Bild- und Videomaterial diverser Recherchen zur Pelzindustrie in Europa zwischen 2004 und 2009. Das Ziel dieser DVD ist es, die Öffentlichkeit über die Haltung von „Pelztieren“ im besonderen und das Verhältnis der Gesellschaft zu Tieren im allgemeinen, aufzuklären.

 

Themenabend bei Arte:
„Nie wieder Fleisch?“

Hoffentlich haben viele Menschen diese Sendung gesehen…

Der Themenabend bei Arte am 27.03.2012 unter dem Motto „Nie wieder Fleisch“ war mit Sicherheit einer der Meilensteine in der Geschichte dieses Senders, denn das Problem des Fleischkonsums mit all seinen verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt, wurde so umfassend und schonungslos dargestellt, wie selten zuvor.

„In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen“, so der TV-Sender.

Durch den Themenabend bei Arte wurden Hunderttausende von Fernsehzuschauern über die negative fleischliche Ernährungsweise, über alternative proteinhaltige Produkte und über die diesbezüglichen Forschungen an Universitäten aufgeklärt. Diese Sendung dürfte alle Zuschauer, die noch daran glauben, Fleisch sei ein Stück Lebenskraft und als Nahrungsmittel notwendig, eines Besseren belehrt haben.

Die Partei Mensch Umwelt freut sich über diese äußerst informative Reportage und hofft, dass sich auch andere Fernsehsender dem Thema Fleischkonsum und seine Auswirkungen annehmen.

Ein besonderer Dank geht an die Filmemacherin Jutta Pinzler und an die Produzenten für die hervorragende Leistung!

Weitere Sendetermine „Nie wieder Fleisch?“

28. März 2012 – 14:30 Uhr und 05. April 2012 – 10:35 Uhr

Ob erschreckende Zustände in der Putenmast, massiver Antibiotikaeinsatz in der Geflügelzucht, nicht fachgerecht ausgeführte Tötung von Rindern – Fleischproduzenten stehen in der Kritik. Die Filmemacherin Jutta Pinzler hat über ein Jahr lang weltweit recherchiert. Ihre Aufnahmen zeigen, welche verheerenden Konsequenzen die massenhafte Fleischproduktion hat. (Mehr Infos hier)

Den vollständigen Film findet Ihr hier auf YouTube: NIE WIEDER FLEISCH

Web-Redaktion: 27.03.2012 / 28.03.2012 / Quelle: Arte

Bildmaterial: pixelio.de