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Offensive gegen die Pelzindustrie

Banner der Offensive gegen die Pelzindustrie: hier


Flugblätter “Pelzhandel = Todeshandel

 

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Die OGPI-Domain (.org statt .net) und das Bankkonto auf dem Flyer sind nicht mehr aktuell. Die wesentlichen Informationen sind jedoch weiterhin korrekt.

 

DVD “Die Realität der Pelzindustrie” BESTELLEN

Preis: (pro Stück) 4 EUR-

 

Diese DVD enthält Bild- und Videomaterial diverser Recherchen zur Pelzindustrie in Europa zwischen 2004 und 2009. Das Ziel dieser DVD ist es, die Öffentlichkeit über die Haltung von „Pelztieren“ im besonderen und das Verhältnis der Gesellschaft zu Tieren im allgemeinen, aufzuklären.

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Preis: (10 Stück) 6 Euro

 

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“distopia’s demise” Soli CD für die Offensive gegen die Pelzindustrie, mit Hardcore, Crust und Punkmusik. BESTELLEN

Mit: KURHAUS, ACTIVE SLAUGHTER,NOVEMBER13TH, OI POLLOI,. SKR8, INNER TERRESTRIALS, SPANDAU BULLET, THE PLAGUE MASS, FALLEN, ROOM 101, DKH, CRICKBAT, RIOT/CLONE, CUT MY SKIN, REJECTED YOUTH, STOPCOX, JUSTICE DEPARTMENT, ANARCHOI, LIES FEED THE MACHINE.

Preis: (pro Stück) 3 Euro

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Per E-Mail:

versand@offensive-gegen-die-pelzindustrie.net (PGP/GPG-Key)

Per Post:

Deutschland:

Offensive gegen die Pelzindustrie

c/o Tommy Weißbecker Haus
Wilhelmstraße 9, 10963 Berlin

 

 

Broschüren aus dem Verlag Das Brennglas:

Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 320.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand.Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die »Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf – oder hinterlassen Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu, dass in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die säugende Fähe erschossen wurde. Opfer der Waidmannslust sind aber auch jährlich einige Hunderttausend Haustiere wie Hunde und Katzen – durch Fallen oder Schrotschuss. Katzen sind beliebte Köder zum Anlocken von Füchsen.
Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!
92% aller Deutschen essen regelmäßig gewürzte, gesottene und gebratene Leichenteile. In ihrem Auftrag töten Schlächter die Tiere, schneiden die Kadaver auseinander und hängen sie ab.
Der Verwesungsprozess beginnt. Der Leichenwürzer gibt Gewürze und Geschmacksverstärker hinzu. Im Supermarkt findet der Kunde die Tierleichen unter der Bezeichnung »Fleisch« in der Kühltheke wieder: aus Muskeln wird ein »Schnitzel«, ein in Streifen geschnittener Magen heißt »Kutteln«, zermanschte und gewürzte Leichenreste werden unter der Bezeichnung »Wurst« verkauft.
Wir sind es gewöhnt, zubereitetes Fleisch zu essen – fix und fertig gewürzt und mundgerecht geschnitten. Immer weniger Menschen bringen ihr Steak oder ihre Wurst tatsächlich mit lebendigen Geschöpfen in Verbindung, die wie der Mensch Trauer, Freude, Leid und Schmerz empfinden können. weiterlesen
Viele Leute essen gerne Fleisch – aber keiner will so genau wissen, wie das Steak auf den Teller kommt. Keiner will wissen, was sich vorher abspielt in den Ställen und Schlachthäusern, welche Tötungsmaschinerie hinter dem appetitlich angerichteten Braten steckt. Man will es nicht wissen und guckt deshalb nicht hin.Auch wenn keiner diese Bilder sehen will – oder gerade deswegen – soll diese Broschüre an die Öffentlichkeit.Es ist eine Aufforderung: Schauen Sie hin! In Deutschland werden jedes Jahr über 400 Millionen Schweine, Kälber und Rinder, Hühner, Enten, Gänse, Puten geschlachtet. Unter unwürdigen, erbämlichsten Bedingungen fristen sie ein kurzes Leben in der Massentierhaltung, bis sie das ideale Schlachtgewicht erreicht haben. Bei Hühnern ist der Körper bereits mit 15-18 Monaten vom industriellen Eierlegen so erschöpft und ausgemergelt, dass sie als Suppenhuhn enden.Die Tiere erleiden eine lebenslange Folter von der Geburt bis zum Tod: Die Folter in der Massentierhaltung geht weiter in der Folter der Schlachttransporte bis zur brutalen Folter im Schlachthof. Bisher wollten uns die Schlächter weiß machen: »Die Tiere werden schmerzlos geschlachtet.« Doch diese Lüge wurde in jüngster Zeit aufgedeckt: Die Rinder schreien noch, während sie am Fließband aufgeschnitten werden.
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Der Tierleichen-Fresser (Art. 202) 92% aller Deutschen essen regelmäßig gewürzte, gesottene und gebratene Leichenteile. In ihrem Auftrag töten Schlächter die Tiere, schneiden die Kadaver auseinander und hängen sie ab. Der Verwesungsprozess beginnt. Der Leichenwürzer gibt Gewürze und Geschmacksverstärker hinzu. Im Supermarkt findet der Kunde die Tierleichen unter der Bezeichnung „Fleisch“ in der Kühltheke wieder: aus Muskeln wird ein „Schnitzel“, ein in Streifen geschnittener Magen heißt „Kutteln“, zermanschte und gewürzte Leichenreste werden unter der Bezeichnung „Wurst“ verkauft. Wir sind es gewöhnt, zubereitetes Fleisch zu essen – fix und fertig gewürzt und mundgerecht geschnitten. Immer weniger Menschen bringen ihr Steak oder ihre Wurst tatsächlich mit lebendigen Geschöpfen in Verbindung, die wie der Mensch Trauer, Freude, Leid und Schmerz empfinden können. Broschüre, A4, 32 Seiten, 2. Auflage 2,00 EUR

Der Lusttöter (Art. 200) Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 320.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand. Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die »Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf – oder hinterlassen Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu, dass in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die säugende Fähe erschossen wurde. Opfer der Waidmannslust sind aber auch jährlich einige Hunderttausend Haustiere wie Hunde und Katzen – durch Fallen oder Schrotschuss. Katzen sind beliebte Köder zum Anlocken von Füchsen. Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser! Informationsbroschüre über die Jagd A4, 48 Seiten, 5. Auflage 2,00 EUR

Der Folterknecht und der Schlächter (Art. 201) Der »Schlächter« zeigt die traurige Realität in den Massentierhaltungsbetrieben. Zugegeben – keine schöne Sache, aber wenn man den Tatsachen nicht ins Auge sieht, wird sich nie etwas ändern. Schließlich gibt jeder, der Fleisch isst, den Auftrag zum Töten! Broschüre A4, 32 Seiten 1,00 EUR

Freiheit für Tiere – Natur ohne Jagd (Art. 152) Auf 132 Seiten erwarten Sie interessante & informative Berichte über jagdfreie Gebiete und Schutzprojekte für Wildtiere – illustriert mit wunderschönen Fotoaufnahmen – sowie wissenschaftliche Fakten und Argumente für eine Natur ohne Jagd. Wenn Sie mit einem Förderabo die Verbreitung von „Freiheit für Tiere“ unterstützen, erhalten Sie die Sonderausgabe „Natur ohne Jagd“ als Geschenk! 12,80 EUR

Best of Vegetarisch genießen 1 (Art. 102) In The Best of „Vegetarisch genießen 1“ erwarten Sie in edlem Design auf 132 großformatigen Seiten folgende Themen: Rezeptideen rund um den Hokkaido-Kürbis, Kochen mit Bärlauch, köstliche Beeren-Träume, alles zum Thema „Weizenfleisch statt Tierleid“ und leckere Rezepte für die Vegi-Grillparty. Mit Gratis-Koch-DVD! Großformat mit vielen Bildern und Schritt-für-Schritt-Kochanleitungen 12,80 EUR

Best of Vegetarisch genießen 2 (Art. 103) Die Themen von The Best of „Vegetarisch genießen 2“: Internationale vegetarische Küche – mit Rezepten aus Japan, Arabien, Indien, Thailand und der Karibik. Großformat mit vielen Bildern und Schritt-für-Schritt-Kochanleitungen 12,80 EUR

Große Geister über das Essen von Tierleichenteilen Immer gab es lichte Geister, deren Worte zum Tiermord auch heute noch in vielen Ohren wie Ketzerei klingen. Hier sind viele Zitate zu diesem Thema zusammengetragen. Broschüre mit Zitaten, 60 Seiten 1,50 EUR

Kleingeister und große Geister… Jagd (Art. 203) Zitaten großer Geister werden Zitate von Kleingeistern, insbesondere Jägern und deren Interessenvertretern, gegenübergestellt. Im direkten Vergleich wird die bodenlose Unmoral dieser kleingeistigen Aussagen erschreckend deutlich… 1,50 EUR

Die verheimlichte Tierliebe Jesu (Art. 207) Ab jetzt kann keiner mehr behaupten, das Töten von Tieren sei christliche Tradition – bestenfalls kirchliche Tradition – denn Jesus von Nazareth lehrte etwas ganz anderes! Viele eindrückliche Beispiele aus dem Leben Jesu und seiner Apostel aus damaligen Schriften geben erstmals Zeugnis von einer fleischlosen Ernährungsweise der ersten Christen. Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche (208) Die Protokolle der Inquisition bringen erstaunliches zutage: Die Ketzer lebten vegetarisch bzw. sogar vegan und wurden auch deshalb verfolgt. Der Papst belegte Vegetarier sogar mit einem Bannfluch… Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Die tierfeindliche Bibel des Hieronymus (Art. 209) Die Bibel ist gefälscht! Im Alten Testament ruft ein blutrünstiger Monster-Gott zu Mord, Raubmord, Völkermord, Krieg und Tiergemetzel auf. Auch im Neuen Testament gab es von Anfang an gravierende Unstimmigkeiten. Später wurde an den Texten munter weiter gefälscht. Trotzdem ist für die Institutionen Evangelisch und Katholisch die Bibel „wahres Wort Gottes“ und die „einzige Richtschnur“ – z.T. mit verheerenden Folgen für Mensch und Tier… Broschüre, 60 Seiten 1,50 EUR

Priester, Anstifter zu Tier- u. Menschenmord (206) Religiöse Traditionen, basierend auf Schriftfälschungen, haben die Essgewohnheiten der Völker geprägt und tragen die Hauptschuld am unsäglichen Leid der Tiere. Die Priesterkaste hat das Gebot „Du sollst nicht töten“, das es sinngemäß in allen Religionen gibt, nicht nur für die Tiere aufgehoben, sondern auch für die Menschen relativiert. Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Forderungen Novellierung Jagdgesetze (Art. 513) Forderungen für eine Reform der Jagdgesetzgebung Jagd und Jäger geraten zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Seit Jahren kritisieren nicht nur Natur- und Vogelschützer, sondern auch renommierte Wissenschaftler die Jagd mit Zahlen und Fakten. So ist längst erwiesen, dass die Freizeitjagd überflüssig und schädlich ist und sich nicht mit wissenschaftlichen Argumenten rechtfertigen lässt – auch nicht in unserer heimischen Kulturlandschaft. Der anerkannte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, der auch an beiden Münchner Universitäten lehrt, kommt zu dem Ergebnis, dass die Jagd – nach der industriellen Landwirtschaft – der „Artenfeind Nr. 2“ ist. Im Tierschutzrecht bewanderte Juristen machen zudem geltend, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben worden ist (Art. 20a Grundgesetz). 0,50 EUR

Infoblatt „Zwangsbejagung ade“ (Art. 512) Zwangsbejagung ade! Müssen Tierfreunde dulden, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere schießen? Sie können davon ausgehen, dass die Jagd auf Ihrem Grund und Boden ausgeübt wird, sofern Ihre Wiese, Ihr Feld oder Ihr Waldgrundstück außerhalb der Ortschaft liegen und nicht befriedet sind. Sie sind dann zwangsweise Mitglied in einer so genannten Jagdgenossenschaft und müssen dulden, dass bewaffnete Jäger Ihr Grundstück betreten, dort mehrere Meter hohe, an KZ-Türme erinnernde, Schießplattformen errichten, Fallen aufstellen, Futterstellen anlegen, dort Gesellschaftsjagden abhalten, Wildtiere und Haustiere (Katzen und Hunde) totschießen. Sie finden, das ist ein Skandal? 0,50 EUR

Infoblatt „Jagd“ Infoblatt „Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit“ (Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland) 0,10 EUR

Zeitung zum Thema Sodomie (Art. 500) Die Geilheit des Menschen und das Leid der Tiere 0,50 EUR