Verschoben: Die für den 07.05.2012 angekündigte Dokumentation “Die Milch-Lüge” wird am 30.07.2012 gesendet!

09.05.2012:

Sehr geehrter Herr Siegel,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Sendung “45Min – Die Milch-Lüge”.
Die Sendung ist kurzfristig aus redaktionellen Gründen aus dem Programm
genommen worden. Der neue Sendetermin ist nun der 30.7.2012, um 22 Uhr im NDR Fernsehen.

Mit danken für Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihre 45Min Redaktion

 

 

Erstellt 5. Mai 2012 von Som Jo Tien in  Welt. Hinterlasse einen Kommentar

Gibt es Korruption um die Sendung 45 Min. des NDR? Nach Ankündigung sollte am Montag, 07.05.2012 die Milchlüge dokumentiert werden. Stattdessen wiederholt der NDR einen Film über “Schmutzige Schokolade”. Auch interessant. Aber wieso fällt die Doku über die Milchlüge aus? – Prof. Veith: Die Industrie ist mächtiger als die Gesundheit.

Der Text zum Film aus der Programmzeitschrift TV Spielfilm:

45 Min: Die Milch-Lüge

“Ernährungsmythen. Wie Verbraucher gemolken werden.

Mit “Milch mach müde Männer munter” wurde schon in den 50ern geworben. Heute gilt die Eiweißbombe u.a. als Auslöser für Neurodermitis, Asthma und Diabetes. Kuhmilch ist Kälbernahrung. Doch der hartnäckige Gesundheitsmythos lässt die Industrie boomen. Warum die Milch manchem sauer aufstößt. Die Milch macht`s. Auch krank?

Ersatzweise hier der Hinweis auf einen Film über einen Vortrag von Prof. Veith - nach dem Vorspann – über den ungesunden Milchkonsum des Menschen und auch der Katzen, die davon Nierenschäden bekommen, wie Tierärzte wissen. Seit 2002 ist auch bekannt, dass dies bei Babys ebenfalls geschieht. (bei 16 Min.)

Fazit: Milch erzeugt Autoimmunkrankheiten (bei 11 Min.) und weitere Probleme.

siehe auch: Ankündigung zum NDR-Film

andere Videos mit entsprechendem Informationsgehalt:

Welt der Wunder: Milch macht krank

Prof. Dr. Walter Veith – Risikofaktor Milch Teil 1 bis 11

siehe auch: vegan.info

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Die nn

Überraschend ist die für heute Abend geplante Ausstrahlung der Sendung “Die Milch-Lüge” (NDR, 22 Uhr) abgesetzt worden.Gründe werden nicht genannt.Deshalb ist der Spekulation Tür und Tor geöffnet: wurde der Film ‚zufällig’ abgesetzt, oder wurde hinter den Kulissen Druck ausgeübt? Und von wem?Die ‚Milchindustrie’ hat Macht, Geld und Einfluss, der ‚Mythos Milch’ ist in der Bevölkerung ungebrochen wirksam, und einige unangenehme Fakten könnten Risse ins idyllische Bild vom ‚gesunden’ ‚Lebensmittel’ Milch reißen. Sollte das vermieden werden?Umso wichtiger ist es, dass Sie, liebe Freunde und Förderer von Animals’ Angels, sich unabhängig von den Massenmedien informieren, z.B. durch das Buch ‚Milch besser nicht’ von Maria Rollinger (Link direkt zum Shop) und unsere Broschüre „Alle reden von der Milch. Wir reden von der Kuh” (Link direkt zum Shop).Eine höfliche Email an die NDR-Redaktion könnte dort deutlich machen, dass wir wach bleiben und unabhängig denken (Link zum Sender). Und dass uns das Leid der Tiere, die für die ‚Milchproduktion’ ausgebeutet werden, nicht gleichgültig ist.Und: Bitte bleiben Sie uns verbunden. Sie wissen ja: Die Tiere brauchen uns. Wir brauchen Sie.Herzliche Grüße
von Ihrem
Michael BlankeKontakt:
Animals’ Angels
Michael Blanke
Rossertstr. 8, 60323 Frankfurt am Main
Telefon +49-69-7079817-0
E-Mail: vorstand@animals-angels.de
www.animals-angels.de
http://www.8hours.eu/

Betreff: Die Milchlüge
Lieber Edgar,
die Meldung hinsichtlich der neuen Sendetermine auf anderen Kanälen ist überholt. Mache doch bitte die Empfänger Deines großen Verteilers auf die facebookgruppe “Keine Zensur 45 Minuten – wir wollen die Milchlüge sehen” aufmerksam – dort haben sich schon in wenigen Stunden über 700 Personen gefunden. Man kann auch über die HPs des vebu, der vgd etc. gehen.
Viele Grüße,
Renate

Für die Milch-, Käse-, Joghurt-, Butterverbraucher:  Milch ist ja sooo gesund … (Folge 4)

Milch ist ja sooo gesund … (4)
Sehr geehrter Herr Siegel,heute möchte ich Ihnen den letzten Teil meiner Informationen zum Thema Milch senden. Darin werde ich Ihnen das Leben einer modernen Kuh schildern, das so gar nichts mehr mit dem romantisch verbrämten Kuhleben zu tun hat, wie es uns von der Milchwerbung immer noch vorgekaukelt wird.Sie wissen bestimmt, dass wir alle meine Gesundheitsbriefe in ein Archiveinstellen. Wie immer bei meinen Gesundheitsbriefen, die aus mehreren Teilen bestehen, bekommen Sie nachfolgend die Links für die bisher erschienenen Teile im Archiv auf den Seiten des Vitalstoff-Journal:Milch ist ja sooo gesund … (1)
Milch ist ja sooo gesund … (2)
Milch ist ja sooo gesund … (3)
Milch ist ja sooo gesund … (4)

Und dann habe ich Ihnen noch ein paar Videos zum Thema Milch aus dem Internet zusammengestellt. Auf der Seite Videos zum Thema: Milch ist ja sooo gesund … im Vitalstoff-Journal finden Sie einen Beitrag des NDR: Die Milch-Lüge. Der Beitrag ist 45 Minuten lang, sehr ausgewogen, gut recherchiert und sehenswert. Ich war überrascht, dass der NDR sich getraut hat, einen solchen Beitrag zu produzieren und zu senden. Wenn Sie bisher vielleicht dachten, dass ich mit meinen Briefen zu Milch nur meine eigene private Meinung verbreiten wollte, dann wird dieser Film und auch der Beitrag von Prof. Dr. Walter Veith Ihnen zeigen, dass ich nicht ganz allein bin mit meiner kritischen Haltung zu Milch.

Auf der gleichen Internetseite im Vitalstoff-Journal finden Sie dann noch einen sehr informativen Beitrag von Prof. Dr. Walter Veith: Risikofaktor Milch. Der Vortrag von Prof. Dr. Walter Veith ist in elf Teile gegliedert. Ich möchte Ihnen diese Videos dringend ans Herz legen, wenn Sie sich umfassend über die Bedeutung von Milch und Milchprodukten für unsere Gesundheit informieren wollen. Ich werde das Thema Milch dann mit dem heutigen Gesundheitsbrief verlassen. Ich glaube, ich habe Ihnen die wichtigsten Informationen geliefert.

Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um.
Herzlichst Ihr Gerd Schaller

Ein modernes Kuhleben
“Milch”-Kühe werden nur noch zur Milchproduktion gehalten. Reproduktion und Laktation sind daher auf das effizienteste durchrationalisiert. Denn jeder Tag, an dem eine Kuh keine Milch gibt, ist ein unnötiger Kuhtag, ein unnötiger Kostenfaktor, denn so ein Tier muss fressen, ca. 50 kg Futter täglich. Eigentlich ist sie keine Kuh mehr, welch altmodischer Begriff aus ferner Zeit, sondern eine Produktionseinheit.
Das Leben dieser Produktionseinheit verläuft heute im Schnitt so:
Geben wir ihr, aus alter Sentimentalität einmal einen Namen, z.B. Helene.Ihre Geschlechtsreife tritt im Alter von 7 – 8 Monaten ein. Helenes erste Besamung findet im Alter von etwa 15 Monaten statt, der Trend geht zu immer früheren Besamungen. Ausschlaggebend dafür ist ihr Lebendgewicht von etwa 400 kg. Anschließend ist Helene etwa neun Monate trächtig. Ungefähr mit 24 Monaten kalbt sie das erste Mal. Das Kälbchen – wir nennen sie einfach “Anni” – wird ihr sofort genommen; es darf nicht einmal an ihrem Euter saugen.
Die erste Kolostralmilch erhält es aus dem Nuckeleimer
Anni wird zukünftig über sogenannte Milchaustauscher ernährt. Würde sie nämlich die Milch der eigenen Mutter aus ihrem Euter saugen, würde sie möglicherweise krank, bekäme Durchfälle und Infektionen. Denn ihre Verdauungsorgane sind auf den hohen angezüchteten Milchfettgehalt ihrer Muttermilch nicht eingerichtet. Deshalb kann sie nur mit einer entfetteten Milch ernährt werden. Und wenn sie am Euter saugte, müsste man Angst haben, dass Mutter und Tochter sich Infektionen zuzögen, und Helene würde für die von ihr erwartete Milchleistung zu wenig Futter fressen. Zudem bräuchte sie länger bis sie wieder brünstig würde, was ihre Anschlussbesamung verzögern würde.
Anni bekommt keine Muttermilch
Solche kostenträchtigen Risiken werden von vornherein ausgeschaltet, indem Anni unnatürlicherweise nicht ihre Muttermilch erhält. Aber auch die Molkerei bekommt von der Kolostralmilch nichts ab, denn die erste Milch, die Helene 5 Tage lang nach dem Kalben gibt, darf nicht an die Molkerei abgegeben werden, weil sie zum menschlichen Genuss (Hormone!) ungeeignet ist. Endlich, am 6. Tag nach dem Kalben darf Helenes Milch für den menschlichen Verzehr genutzt werden. So beginnt Helene nach etwa 24 Lebensmonaten ihre Milchproduktion für uns Menschen. Etwa 310 Tage lang gibt sie Milch, dann ist eine durchschnittliche Laktationsperiode heutzutage zu Ende.
Helenes wirtschaftlicher Nutzen
Wäre Helene nicht bald nach ihrer ersten Geburt wieder besamt worden, dann stünde sie nach Ende der Laktation ohne wirtschaftlichen Nutzen im Stall herum, was selbstverständlich nicht sein darf. Deshalb wird sie nach einer Wartezeit von 6 bis 8 Wochen, auf Annis Geburt folgend, erneut besamt. Bei Helene gelingt die neue Befruchtung, was bedeutet, dass sie während der weiteren Zeit ihrer Laktation gleichzeitig schwanger ist. Während ihr Körper “Milch gibt”, entwickelt sich in ihm gleichzeitig ein neuer Embryo zum Kalb. Das zweite Kälbchen wächst innerhalb weiterer 9 Monate in ihrem Körper heran.Circa 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin für das zweite Kälbchen, genannt “Hubert”, wird Helene vor der Geburt “trockengestellt”, so der Fachausdruck. Das geschieht in der Regel medikamentös (Antibiotika oder Hormone). Denn diese Milch, die sie bis kurz vor der Niederkunft geben würde, wäre ebenso wenig wie die Kolostralmilch für den menschlichen Verzehr geeignet. Deshalb kann man auf diese letzte Milch vor der Geburt leicht verzichten.
Anni bekommt einen Bruder: Hubert
Nachdem Hubert, also Helenes zweites Kalb zur Welt gekommen ist, beginnt der Kreislauf von Neuem. Helene ist jetzt etwa 36 Monate alt. Erneut wird ihr das Kalb genommen, ab dem 6. Tag produziert sie wieder Milch für uns, darf 6 – 8 Wochen frei von Schwangerschaft sein um dann erneut besamt zu werden; sie gibt wieder Milch während sie gleichzeitig trächtig ist, sie wird vor dem Abkalbungstermin wieder mit Medikamenten trockengestellt, kalbt erneut und ein neuer Zyklus beginnt.Mit der 3. Laktation hat Helene ihren Milchlieferungszenit erreicht und schon überschritten. Ihre Kräfte lassen nach. Schwangerschaft und gleichzeitige Laktation, Trockenstand, Geburt, während der Laktation erneute Besamung und Schwangerschaft. Eine solche Nutzung hält kein Tier auf Dauer aus.So beginnt die Milchleistung meist schon in der 4. Laktationsperiode abzunehmen. Und nach der 5. Laktation wird sie unökonomisch.
Helene wird unwirtschaftlich
So kommt Helene, die den Stress von insgesamt 6 Schwangerschaften und Geburten, 5 Laktationsperioden mit 5 parallelen Schwangerschaften überlebt hat, mit ca. 7 Jahren ins Schlachthaus. Helene war nach heutigen Maßstäben eine gute Kuh, ihr Leben hat sich für den Erzeuger mehr als gelohnt im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen. Sie kommen ihre Erzeuger nämlich teuer zu stehen, wenn ihre Körper zu wenig Milch gegeben haben oder sie in den Befruchtungsstreik getreten sind. Sie mussten früher ins Schlachthaus als Helene, weil eine neue Anschlussbefruchtung sich nicht gelohnt hätte oder gescheitert war. Und das hat die Kosten für ihre Aufzucht als Milchkuh im Verhältnis zu ihrer späteren Milchleistung, sprich Ausbeute, erheblich erhöht.Da war Helene eine richtige Musterschülerin.Ihre per se befruchtungsschwachen Kolleginnen findet man am häufigsten in den großen Betrieben, die auf extreme Milchleistung durch Hochleistungskühe setzen. Ihr, im Verhältnis zu Helene, kurzes Leben machen sie durch eine höhere Milchleistung wett.
Wenn Kühe keinen Namen mehr haben
Hier tragen sie auch keine Namen mehr, sondern sind die Nummern auf ihren Ohrmarken: 17007 DE 72- 092. Sie sehen den Schlachthof meist schon nach 2 Laktationen, wenn die Anschlussbefruchtung nicht mehr glückt, andernfalls sind sie nach der 3. Laktation völlig ausgelaugt. Auf 8000 – 10.000 kg Milch pro Laktation muss eine solche Kuh schon kommen, was bedeutet, dass sie in den Wochen ihrer Hauptmilchleistung 45 bis 50 kg Milch täglich geben muss.Eine Kuh, die während ihrer ersten Laktation keine 7000 kg erreicht, wird anschließend ebenfalls gleich ins Schlachthaus geführt. Eine weitere Laktation wäre nicht “sinnvoll”, ihre geschätzte Milchleistung läge zu niedrig. In manchen Betrieben werden 17007 und ihre Kolleginnen sogar dreimal am Tag gemolken – üblich sind zweimal – und geben durchschnittlich 35 – 45 Liter Milch täglich.
Milchentzug
Apropos “melken”, auch das ist ein überkommener sentimentaler Begriff, “Milchentzug” heißt das heute. In anderen EU Staaten, z. B. Schweden, Finnland, Dänemark, Niederlande und Großbritannien, sowie in den USA, Kanada, Japan und Israel sind weitaus höhere Mengen, 50 Liter und mehr täglicher Milchentzug auf dem Zenit einer Laktation keine Seltenheit.Um diese Milchmengen zu produzieren und wenigstens einmal gleichzeitig schwanger zu sein, müssen 17007 und ihre Kolleginnen eine schier unglaubliche Stoffwechselleistung erbringen. Um einen Liter Milch zu produzieren, fließen über 500 Liter Blut durch das Euter! Sie haben richtig gelesen: Riesige Milchmengen führen zu riesigen Stoffwechselumsätzen in den Körpern der Tiere. Das entsprechende Kraftfutter kann ihnen keine Futtermittelindustrie und auch nicht das ausgeklügelste Futtermanagement zur Verfügung stellen.
Kühe fressen Gras? Das war einmal …
Die notwendigen Nährstoffe müssen sie ihrem eigenen Körper entziehen. Genau darin liegt dann der Profit der Milcherzeuger. Sie sagen dazu, die Kapitalkosten pro Kuh ändern sich ab einem bestimmten Haltungsniveau nicht mehr oder der Erhaltungsaufwand je Kuh bleibt gleich oder die Futtereffektivität steigt mit zunehmender Milchleistung. Im Klartext: Eine Kuh die in 2 Laktationen 20.000 kg Milch gibt, ist profitabler als eine Kuh, die dafür 4 Laktationen benötigt.Das bedeutet, dass die Körper von 17007 und ihrer Kolleginnen mehr und mehr auslaugen. Sie leiden an Pansenübersäuerungen, Stoffwechselstörungen, magern ab und Kalzium wird aus ihren Knochen heraus geschwemmt. Gegen Ende ihres nur kurzen 4- bis 5-jährigen Lebens brechen sie meistens schon häufig zusammen. Zum Schluss bewegen sie sich kaum noch, weil sie sich sonst alle Knochen brechen würden.Nachdem 17007 endlich von ihrem Leben erlöst und ihr Fleisch von den Knochen entfernt ist, sehen die Metzger im Schlachthof, was sie häufig sehen und woran sie sich schon lange gewöhnt haben: die Knochen einer Kuh, die zum Brechen porös sind.
Begriffe definiert
Kolostral- oder Biestmilch wird die Milch der ersten 5 Tage nach der Kalbung genannt.Japan, traditionell kein Milchland, nähert sich in seinen städtischen Zentren westlicher Lebens- und Ernährungsweise teilweise an. Daher gibt es in Japan mittlerweile eine beachtliche, industrielle Milchproduktion. Allerdings nähern sich seit Endes des 2. Weltkriegs die Erkrankungsarten und -raten denen der westlichen Welt an. Der durchschnittliche japanische Milchverbrauch liegt jedoch weit unter dem westlicher Industriestaaten.Laktation ist der Fachausdruck für die Milchabgabe von Säugetieren. Die Milchabsonderung erfolgt über die Milchdrüsen und fängt für gewöhnlich nach der Geburt an. Die tägliche Menge der Milchabgabe folgt einer Laktationskurve. Auch die Produktion von Muttermilch wird als Laktation bezeichnet.

2 Gedanken zu “Verschoben: Die für den 07.05.2012 angekündigte Dokumentation “Die Milch-Lüge” wird am 30.07.2012 gesendet!

  1. Ganz klar, hier steckt die Milchlobby dahinter! Warum sonst werden kritische Sendungen über Fleisch und Milch (die Wahrheit!) immer nur auf sogenannten “Neben”-Kanäle anstatt auf z.B. RTL oder Pro 7? Ganz einfach dann würden die teueren Werbeträger wie McDonalds oder Müllermilch mit Vertragsstopp drohen. Also ist Geld wichtiger als die Gesundheit und die Wahrheit!
    Endlich hatte NDR die Mut gehabt vielen die Augen und Verstand zu öffnen….zum kotzen ist das!
    Pfui auf die Milchlobby, Milchterroristen wäre besser gesagt!

  2. nur gemeinsam ist man stark um gegen diese Lobby anzutreten das sieht man heut zutage überall, siehe auch den Skandal mit der Deklarierung in der Lebensmittelindustrie. Das Buch die Essensfälscher ist nur ein Aufzeigen von Problemen, so ähnlich wie die Spitze vom Eisberg.
    Wen man es mal grob sieht, sind wir Menschen hauptsächlich krank durch unsere Ernährung. ( siehe die explodierenden Kosten im Gesundheitssektor).

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