EU Richtlinie RL 2010/63/EU – Warnung an alle Katzenkolonie-Versorger und Besitzer von Freigängerkatzen

Warnung an alle Katzenkolonie Versorger und Besitzer von Freigängerkatzen!

Rundmail

Liebe Tierschutzkollegen,

durch die EU Richtlinie RL 2010/63/EU liegt eine Genehmigung vor, streunende Haustiere im Tierversuch zu verwenden. Schon seit Jahren ist dies erlaubt, es wurde jedoch nicht öffentlich gemacht. Tierschützer blieben so unwissend und waren nicht in der Lage zu reagieren.

zur Petition dagegen: http://www.openpetition.de/petition/online/protest-gegen-die-eu-richtlinie-rl-2010-63-eu

L 197/12 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.7.2007

4.2. Einfangen in freier Wildbahn

4.2.1. Müssen Tiere eingefangen werden, so sollte dies ausschließlich durch sachkundige Personen und möglichst schmerzfrei erfolgen. Auswirkungen des Fangvorgangs auf die verbleibende Fauna und ihren Lebensraum sollten auf ein Minimum reduziert werden.

4.2.2. Jedes Tier, das beim Einfangen oder danach verletzt wurde oder sich in schlechtem Gesundheitszustand befindet, sollte so schnell als möglich von einer sachkundigen Person untersucht werden, und es sind geeignete Maßnahmen zu treffen. Dies kann bedeuten, dass eine tierärztliche Behandlung erforderlich ist. Bei schweren Verletzungen sollte das Tier nach den Grundsätzen der Empfehlungen der Europäischen Kommission über das Töten von Labortieren (Teil 1 und Teil 2) sofort schmerzfrei getötet werden. Am Fangort sollten ausreichende und geeignete Transportbehälter und Transportmittel zur Verfügung stehen, falls die Tiere zur Untersuchung oder Behandlung verbracht werden müssen.

http://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:197:0001:0089:DE:PDF

http://izt.jimdo.com/tierversuche/

Interessant ist, dass eine Reaktion der Tierschützer auf die EU Richtlinie, die 2010 erlassen wurde, durch die nun EU weit, offiziell, streunende Haustiere in den Versuch gehen können, scheinbar völlig ausblieb.

Auszug aus der EU Richtlinie:

RL 2010/63/EU vom 22. September 2010.

Artikel 11

Streunende und verwilderte Haustiere

(1) Streunende und verwilderte Tiere von Haustierarten dürfen nicht in Verfahren verwendet werden.

(2) Die zuständigen Behörden dürfen nur unter folgenden Voraussetzungen Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen:

a) Es besteht grundlegender Bedarf an Studien über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere oder ernsthafte Gefahren für die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch oder Tier, und

b) es liegt eine wissenschaftliche Begründung dafür vor, dass der Zweck des Verfahrens nur durch die Verwendung eines streunenden oder verwilderten Haustiers erreicht werden kann.

http://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:276:0033:0079:de:PDF

[Der Auszug steht auf Seite 49!]

Ein Gummiparagraph, der viele Möglichkeiten eröffnet!

Richtlinien müssen innerhalb der EU binnen 2 Jahren von allen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Das heißt, die Richtlinie kommt für September 2012 in Deutschland und den EU Ländern zum tragen und

wird dann umgesetzt. Die Sache ist also nicht vom Tisch, sondern das Drama beginnt jetzt erst. Das sollte alle Tierschützer, die sich um Katzenbestände kümmern, in höchste Alarmstufe versetzen.

Aus diesem Grund möchten wir Euch noch einmal auf diese Ange-legenheit aufmerksam machen. Wir sehen hier Risiken für Katzenkolonien die von Privatpersonen und Tierschützern betreut werden. Das gilt für alle EU Länder.

Auch gehen wir davon aus, dass diese Richtlinie eine Verschärfung des Stray – Dog – Control – Programs bedeutet. Glasklar wird auf die Verwendbarkeit streunender und verwilderter Haustiere hingewiesen.
Dies sind in der Regel Hunde und Katzen.

In Deutschland gibt es seit vielen Jahren ein Katzenproblem. Jahrelang hat sich die EU, egal welche Misstände berichtet wurden, nicht in die Kompetenz der EU Länder eingemischen. Erst seitdem die OIE Empfehlungen umgesetzt werden sollen, sind auf einmal die Strassentiere ein Thema. Die geänderte Richtlinie zum „Schutz der Versuchstiere“ ist ein Hohn und hat, was die Straßentiere angeht, nichts mit Tierschutz zu tun. Die neue Richtlinie ist ein Schlag ins Gesicht aller Tierschützer!

Bei alle dem bedenken Sie bitte, dass die EU sich grundsätzlich nur mit wirtschaftlichen Aspekten befasst.

So ist davon auszugehen, dass auch diese Richtlinie einen positiven wirtschaftlichen Nutzen darstellt, wenn die EU sich dieser Tiere annimmt.

Jede Einmischung der EU in den Tierschutz, hat in irgend einer Weise einen Nutzen. Nicht für die Tiere, sondern für die Wirtschaft. Daher ist hier die Wachsamkeit der Tierschützer gefragt. Die Katzenkolonien, Freigänger Katzen, streunende Katzen, streunende Hunde, entlaufene Hunde sind ab September nicht mehr sicher! Anzeigen werden nichts bringen, wenn Tiere verschwinden. Dies gilt ebenso für alle Freigänger Katzen in Deutschland und in den EU Ländern.

Aus meiner persönlichen Sicht, hat diese Maßnahme möglicherweise auch etwas mit den hohen Kosten, überfüllter Tierheime in der EU zu tun.

Werden mehr Tiere zu Versuchszwecken eingefangen, sinken die Kosten für die Unterbringung von Tieren in den Gemeinden. Besonders Risiko belastet sind Futterstellen, an denen es ohnehin seit Jahren Ärger mit Nachbarn gibt.

Tierschützer in der EU müssen Veränderungen durch die EU Richtlinie sehr genau beobachten.

Wir würden uns freuen, wenn die Tierschutzkollegen die unsere E-Mail bekommen, uns mitteilen, ob bereits gehäuft Katzen aus Katzenkolonien in Deutschland und den EU Ländern verschwunden sind?

Wir wären auch dankbar für Hinweise darüber, in welchen Ländern das Stray – Dog – Control – Program bereits umgesetzt wird. Hatte dies in den jeweiligen Regionen positive oder negative Auswirkungen?


Wir vermuten, dass für jeden getöteten Hund ein anderer nachrückt, ist das so? Ihre Beobachtungen würden uns interessieren und als Grundlage für Warnhinweise dienen!

Wir bitten Tierschützer, in den Ländern in denen das Stray – Dog – Control – Program bereits umgesetzt wird, zu recherchieren was mit den Tierkadavern passiert. Werden diese nutzbringend vermarktet?
Was geschieht in den jeweiligen Ländern mit den toten Tieren?

Bericht: Wirtschaftlich effiziente Lösungen zur Hunde – Populations – Einschränkung

http://izt.jimdo.com/dog-control-program/

An Mitteilungen, die die aktuelle Situation in Ihrem Land wiederspiegeln, wären wir interessiert und diese würden wir als zusammengefasste Information auf unserer Seite veröffentlichen.

Bitte geben Sie diesen Warnhinweis auch bei der Tiervermittlung von Hunden und Katzen weiter!

Gabriele Hilbig

http://izt.jimdo.com/

hilbig77@googlemail.com

29 Gedanken zu „EU Richtlinie RL 2010/63/EU – Warnung an alle Katzenkolonie-Versorger und Besitzer von Freigängerkatzen

  1. Niemand braucht Tierversuche!!! Folglich, lasst gefälligst die draußen lebenden Vierbeiner in Ruhe leben. Sollte ich so etwas irgendwann mal mitbekommen, kann ich für Legalität nicht mehr garantieren!!

  2. Ich habe von der EU etwas anderes erwartet und schäme mich sehr!Ich lebe seit vielen Jahren in Serbien und erzähle den Leuten immer, das solche schlimmen Gruselgeschichten nie und nimmer in Deutschland passieren können. Nun, ich habe mich geirrt und werde in Zukunft meinen Mund halten. Aber warum soll ich mich eigentlich schämen??? Das steht Euch ganz alleine zu……

    1. Lies Dir im Netz mal Infos über den Vertrag von Lissabon vor, da wirst Du (negativ) staunen, was schon sehr bald in Europa auf uns zu kommt, wenn wir uns JETZT nicht wehren… oder hör Dir bspw. den Song „Angst vor Lissabon“ von der Band diebandbreite auf YouTube oder auf unserer Seite an, da erfährst Du schon eine Menge zum googlen über die perversen Machwerke der Mächtigen… Informier Freunde und Bekannte, hilf mit bei der Aufklärung der Unwissenden, geht auf die Straße… lasst diese Arschlöcher Eure Stimmen hören…

    2. Bitte versteht es richtig. Es geht nicht nur um eine Richtlinie für Deutschland, sondern für alle EU Länder!

      Würden alle Tierschützer in der EU sich dagegen wehren, könnte man damit vielleicht ein Umdenken bewirken.
      Gabi Hilbig

  3. Ich möchte mich erstmal für die Info bedanken. Seid nun über zwei Jahren, versorge,fange ,kastriere und vermittel ich verwilderte Katzen bei uns aus dem Ort. es waren ca 20 stück,mit Kitten. Sie alle hab ich schon gefangen und privat oder bei Tierschutzvereinen unter gebracht. Bin nun dabei die letzten zwei von dort einzufangen,da sie dort auf dem Grundstück nicht mehr geduldet sind und sie bald ihre bleibe verlieren. Ich muss sagen, zum Glück ist es mir hier im tiefen Sauerland (kleiner Ort) noch nicht aufgefallen, dass Katzen von dort verschwanden. Natürlich habe ich keinen 100prozentigen durchblick wieviele es nun wirklich sind oder waren-doch bin mir ziemlich sicher,das dort zum Glück keine verschwunden ist. Finde es aber toll das ihr Aufklärt und euch diese Informationen hollt. Deshalb schreib ich Ihnen auch-obwohl es ja zum Glück nicht solche Fälle gab,hier vor Ort. Finde es aber super wichtig,was Sie tun. Vielen Dank und freundliche Grüße aus dem Sauerland.59939 Olsberg

    1. Danke für Deine Zeit, und noch mehr Dank für Dein Engagement. Wir freuen uns über jeden aufmerksamen, empathischen Menschen, wünschen Dir für Deine Arbeit alles erdenklich Gute und weiterhin viel Kraft. Wir sollten uns vernetzen… Alles Liebe aus Vöhl.

    1. So sieht es leider aus.. solange kapitalistische Interessen die Politik bestimmen, werden Mensch, Tier und Natur leiden. Wie lange wollen wir noch warten? Der Vertrag von Lissabon beispielsweise sieht die Niederschlagung selbst von friedlichem Protest und Aufständen hier in Europa MIT GEWALT vor… warten wir mit unserem Widerstand, bis „der Staat“ auch hier in Europa mit scharfen Waffen auf uns schiesst, oder schreien wir jetzt laut auf gegen solch perverse Machwerke im Namen der „Demokratie“..?

  4. Wenn es keinen Schutz für diese Tiere gibt, wenn unsere Mieze die ein Freigänger ist, (tätowiert u. registriert) von irgend jemand gefangen wird und dieser würde von mir erwischt, greife ich ohne Erbarmen zur Selbsthilfe und wende notfalls auch körperliche Gewalt an den Tierfänger an, sofern es nicht möglich ist, diesen vor Gericht zu bringen und der Tierfang staatlich legalisiert wird.

    In diesem Fall setze ich alle EU-Richtlinien und alle Gesetze (inbegriffen alle nationalen Gesetze) ausser Kraft.

    In diesem Fall erkenne ich solche grausamen Gesetze gegen das Tier nicht an, auch für den Fall, dass ich persönlich Nachteile erleide.

    Im Zuge dieser Petition, hoffe ich, dass ich zu solchen Mitteln nicht greifen muss.

    Mit freundlichen Gruß
    Harald Kaufmann

    1. Richtig,so werde ich auch handeln wenn jemand meinen freigànger versucht zu fangen.vor 2Jahren ist sie dank meines rufen den tierfàngern vor der eigenen Haustür davongekommen .sie hat sich sehr gewährt und hat noch einen auf den kopf bekommen,wo sie eine Plawunde hatte.sie Kamm angetorkelt und ich habe nur das Auto gefahren sehen.sie hat Grosses Glück gehabt.es sind zu dieser Zeit viele Katzen in unserer Stadt verschwunden.wenn ich diese Menschen erwische handele ich genauso eins auf den kopf.seitdem hat meine Katze. Angst vor Autos,da sie schon drinnen war sich aber gewährt und gekratz haben muss um zu entkommen,nachdem sie mich hat rufen hören .

  5. Besten Dank an unsere MEP’s, die uns so hervorragend ausgetrickst und hintergangen haben.
    Wer von solchen Leuten vertreten wird, braucht keine Feinde mehr!

    1. Warum schreibt Ihr sowas in Foren und nicht an die EU und an die Bundesregierung, da wo diese Kritik angebracht wäre!

      Das ist das ganze Elend mit dem Tierschutz.
      Wir sind bestens informiert über das was mit Versuchstieren geschieht, über die Gesetzgebung über geplante weitere Ungerechtigkeiten, aber niemand unternimmt was. Alles verläuft über Diskussionen in Foren im Sande. Ich hasse diese falsche Vorgehensweise, die niemals zur Änderung von Unrecht führt.

      Wären wir eine Einheit, würden wir beispielsweise gemeinsam, als Einheit, eine Verfassungsklage einreichen, anstatt in Foren unseren Frust abzulassen.
      Gabi

  6. So Langsam verzweifel ich ,auf jeden kleinen Sonnenstrahl kommen auch schon wieder die großen dunklen Wolken. Nicht nur Tiere die gequält und getötet werden, auch Menschen die sterben und das aus rein Wirtschaftlichen Gründen.Wir alle sind ein Teil des großen Puzzle ,warum können wir uns nicht Alle zusammen tun und Endlich reagieren. Ich Danke ihnen für die Aufklärung und wünsche ihnen Alles Gute für die Zukunft.
    liebe Grüsse die besorgte Katzen-Halterin
    Petra

  7. Vielen Dank für die Aufklärung, ich werde den Link weiter verbreiten.
    Diese Richtlinie setzt Deutschland herab auf das Niveau der Länder,
    in denen es noch gesetzliche Tötungs-Stationen gibt.
    Wirklich das Allerletzte !!

    1. lies bitte erst alles durch,denn ich habe mich auch wahnsinnig gemacht u machen lassen….EU Richtlinie RL 2010/63/EU
      es stimmt wohl das wenn körbe zum sammeln draußen stehen,vermehrt katzen verschwinden,aber das wird nicht legalisiert!!!
      ich finde es gut wenn sich menschen für tiere einsetzen,aber wie es hier beschrieben wird stimmt nicht…ich habe mit einer amts tierärztin gesprochen u polizei….
      in unserem dorf verschwinden immer wieder katzen,auch ich habe 2 verloren,ich werde eine umfrage starten,von tür zu tür,u schauen wie viele katzen in welchen zeitraum erschwunden sind…und dann sehen was man damit erreichen kann,ich hoffe zumindest etwas,auch wenn es ein tropfen auf dem berühmten heißen stein ist,aber ein anfang!!!!

  8. Gechipte und tätowierte Tiere sind keine Streuner, sondern persönliches Eigentum (auch wenn ein Lebewesen eigentlich kein Eigentum sein darf, aber juristisch ist es nun einmal so). Insofern dürfen sie nicht einfach eingefangen werden. Nur haben leider Tierfänger noch nie danach gefragt, ob sie ein Tier stehlen. Sie machen es einfach. Und wenn die armen Tiere dann genug gequält wurden, werden sie so entsorgt, dass niemand mehr nachweisen kann, dass sie gechipt oder tätowiert waren. Meine Katzen sind tätowiert, damit jeder sofort sieht, dass sie ein Zuhause haben. Gegen Tierfänger schützt das leider nur bedingt, weil die Versuchslabore viel zu schlecht kontrolliert werden. Im Prinzip wird durch diese EU-Richtlinie das kriminelle Verhalten der Tierfänger legalisiert. Es ist eine Katastrophe.
    Ulrike

  9. Das betrifft nicht nur Hunde und Katzen,
    sondern viel mehr, Meerschweinchen Cavia, Kaninchen, Geflügel, Reptilien, Affen, Schlangen, Aquarientiere, ein 49 Seiten starkes Dokument welches es in sich hat, jeder Hobby Tierzüchter ist davon betroffen.

  10. Wie wir mit unseren schutzlosen Mitgeschöpfen umgehen, spiegelt
    den Zustand unserer Gesellschaft wieder. Schon allein dieses Ansinnen
    gehört gerichtlich geahndet und widerspricht eigentlich dem Tierschutz-
    gesetz. Hier muss der Deutsche Tierschutzbund handeln. Eine Frechheit
    der EU-Abgeordneten, die vielfach überflüssig sind, und ein übermässiges
    Gehalt der Abgeordneten führt zu solchen Gedanken-Blähungen.
    Kristl Denzin

  11. Katzen und auch andere Tiere sind Lebewesen und nicht zu behadeln als wären sie eine Sache. Die Technik ist doch sicher schon so weit das man auch ohne Tierversuche auskommt. Oder macht es etwa Spass, Lebewesen zu Quälen?

  12. Langsam schäme ich mich meiner Spezies… Zu was die so fähig ist läßt einen sehr emphatischen Menschen wie mich immer häufiger an allem zweifeln. Was maßt sich der Mensch nicht alles an… Herrscher über alles … Es tut einfach nur weh… An dem einen Ende setzt man sich in diversen Aktionen für die geschundenen Tiere ein, freut sich über jeden noch so kleinen Erfolg, und nun das !

  13. Bin entsetzt. Auch jetzt schon verschwinden ja genügend Katzen – Tag für Tag – ohne den geringsten Hinweis auf ihr Schicksal.

    Hier muss protestiert werden auf die härteste Art. Aus den südlichen Ländern wird allerdings hierin keine Hilfe zu erwarten sein.

  14. das Problem ist doch, dass ich mich mit einem Tierfänger angelegt habe, welcher gerade meinen kater einfing, der kann zum glück sehr laut kreischen. Dieser scheisskerl sagte, er rücke die Katze nun nicht mehr raus und ich drohte mit Polizei, da antwortete er mir, es gibt 1000de von Kosmetikprodukten die an irgendjemandem getestet werden müssen, weil kein Mensch sich freiwillig melden würde um Kosmetik oder sonstiges zu testen, und da Tiere das schwächere geschlecht sind, müssen sie dran glauben. Dieser Mistkerl war vor 2 jahren bei uns in der stadt unterwegs, und in der Umgebung verschwanden laut nachbarn an die 20 katzen, 100 stück!!!! Überall hingen Vermisstenzettel. Ich habe selber 2 Katzen die freigänger sind. Wir sind von da weggezogen. Aber angst habe ich jeden tag meinen kleinen zu verlieren, ich meine, es war glück dass ich da war, wenn nicht, wäre mein kleiner mit 1 jahr weg gewesen

  15. Ich halte das ganze für Panikmache. Ja, es ist sicher eine Tatsache, dass Tiere eingefangen und für Versuchszwecke mißbraucht werden. Aber das ist und bleibt illegal! Insbesondere an registrierten Haustieren. Sicher stimmt es auch, dass bei vielen Entscheidungen in Europa wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, und ich finde auch nicht alles toll, was beschlossen wird. Aber das EU-Parlament hat auch maßgeblich dazu beigetragen, dass Exportsubventionen für Schlachttiere abgeschafft wurden, und hat sich gegen die Käfighaltung von Legehennen, das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung und gegen den Stierkampf ausgesprochen.

  16. Warum kann man uns Tierhalter nicht in Ruhe leben lassen ? Mit unseren Katzen und Hunden?
    Manchmal versteh ich die Grausamkeit nicht die in unserer Welt überall herrscht es ist doch grausam genug dass überhaupt Tiere für unsere Medikamente oder Kosmetika herhalten müssen und dann bestiehlt man uns noch um unsere geliebten Haustiere. Es ist doch schon traurig wenn man sein geliebtes Tier durch eine böse Krankheit verliert, aber nein damit nicht genug ,man bestiehlt uns und quält unsere geliebten Vierbeiner auch noch.;-( . Und uns gleich mit dazu.

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