Kritisches

hna

Quelle: HNA, Oktober 2012: In Waldeck-Frankenberg besitzen 4.200 Personen mehr als 25.000 registrierte Schusswaffen. Damit ließe sich jeder Einwohner einer Stadt wie Korbach bewaffnen… wenn das mal keine gute Nachricht ist..? Und das sind nur die regisrierten Waffen..

Zum Nachdenken
eine wahre Geschichte

Die Gäste im Landgasthof hatten keine gute Nacht. Langgezogenes, herzzerreißendes Brüllen eines Kalbes aus dem Stall gegenüber störte den ersehnten Schlaf. Erst in der Frühe wurde es still. Der Wirt am nächsten Morgen befragt, warum denn das Tier die
ganze Nacht keine Ruhe fand, gab die Antwort: „Das war die Angst – die Tiere spüren, wenn sie geschlachtet werden. Heute früh wurde es geschlachtet.“.

Roland Düringer in Club2 / ORF – warum es Zeit wird, dass wir uns endlich wehren

Roland Düringer: WUTBÜRGERKONGRESS – WEIL WIR WÜTEND SIND

Georg Schramm – Volksverblödung

Georg Schramm: Wer regiert hier eigentlich? (genial, ansehen!!) – Georg Schramm

Songtext von diebandbreite: DEMOKRATIE

[Nils]
Demokratie is, wenn du schon als Kiddie engagiert bis,
am Tage X, wenn die USA wieder ma im Krieg is,
für einen Tag is Peace und Fahne schwenken wieder cool,
aber nur solange schulfrei ist, bis dich der Alltag wiederholt.
Als braver Demokrat bist du im Bilde über Foto-Handys,
kennst die neuste Technik schon bevor se trendy is,
Wat bedenklich is, has nur mit Ericsson ne Erektion,
sach ma Ernst getz, gehst du auch im Bett mit deinem Telefon?
Demokratie is wenn du Schröder erst dein letztes Hemd schickst,
und dann fürs Rote Kreuz zu spenden, weggeworfnes Geld ist.
Wenn du aus bloßer Überzeugung, gegen einen Staat bist,
der für dich nen Scheissdreck tut, außer für dich zahlt, nich?

[Wojna]
Hans Blix sagt dir nix, na jedenfalls
kaufst du Krombacher für den Erhalt des Regenwalds
Im Regelfall is dir dat eh egal,
und dein Gewissen ist beruhigt, da du ja soviel Steuern zahlst.
Inner Demokratie kennst du Stein, Bohlen und Bug,
hast noch nie wat gehört von Clement und Peter Struck,
weißt, datt der Bundeskanzler dat höchste Amt im Land hat,
Und ja dat Recht auf Party ist im Grundgesetz verankert.

Gebt mir ein High-Five, wenn ihr dabei seid!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Er ist so feist geil, unser Lifestyle
Einigkeit und Recht und Freiheit

[Wojna]
Demokratie is, wenn se dir erklärn, datt se auf m Mond waren,
und du gar nicht merkst wie sehr se dich verkohlt haben,
wie Miele-Waschmaschine gibts Gehirnwäsche im Schongang …
Von B Bildzeitung bis B wie Berlusconi,
krissu Informationen so hohl wie Canneloni,
sie wiederholen die Lüge, solange bis et klar is,
datt der ganze Sachverhalt eigentlich von Grund auf wahr is.
Fang niemals an mit fiesen Fakten aufzuwarten!
Kritisier niemals israelische Greueltaten,
Denn Demokraten, die lassen sich nich alles bieten,
du wirst erst zum Anti-Amerikaner und dann zum Anti-Semiten.
Immer wieder fliegen in Demokratien die Fetzen
und Prominiente stolpern über Dogmen und Gesetze
Dat sieht man am Beispiel von Michel Friedmann,
der zieht mal und kann wie Möllemann genauso so tief fallen.

Refrain

[Nils]
Demokratie is, wenn du schon mit Achtzehn wählen darfst,
in der Kabine dich dann fragst: Verdammt wo ist denn Daniel K.?
Wenn du am Samstag für DSDS pünktlich an den Fernseher rennst,
und sonntags dann zur Landtagswahl bis spät am Abend pennst.
Demokratie is, wenn du Songs schreibst über Politiker,
aber nur weils gerade alle tun, genau dat wollen die Kritiker.
Willst genau wie alle gegen Bush und Stoiber sein,
Sucht man dann auch noch nach Gründen? Fehlanzeige, leider nein.
Demokratie is, gehst du abends auf stylische Partys,
mit der Post kriegst du VIP-Pässe schon gratis,
siehst aus wie son Bravo-Starschnitt mit Beckhams Haarschnitt,
und eh du dich versiehst bist du arm und Ende Zwanzig.
Demokratie is Artikel Eins-Vier-Sieben,
so lange man uns dat Recht auf Party nicht entzieht sind wa zufrieden,
also nehmt die Hände hoch und zeigt uns, dass ihr glücklich seid!
Macht ein bisschen Party auf die Freiheit und die Einigkeit!

Refrain

Lasst Euch nicht mit Nonsens ablenken:

Gernot Hassknecht Heute Show Liebes asoziales Boulevard-Dreckspack


Der Siegeszug des Kapitalismus und der Globalisierung bedeutet in knallharten Fakten ausgedrückt NICHTS WEITER als:

Die Hälfte der Welt – an die DREI Milliarden Menschen – lebt von weniger als zwei Dollar pro Tag!

Das Bruttoinlandsprodukt der 48 ärmsten Nationen (ein Viertel aller Länder dieser Welt) beträgt weniger als der Reichtum der drei (!) reichsten Menschen zusammen.

20% der Bevölkerung unserer Industrieländer konsumiert 86% aller Weltgüter.

Einige wenige hundert Millionäre besitzen heute genausoviel Reichtum, wie die 2,5 Milliarden ärmsten Menschen der Welt zusammen.

Ein Witz von 12% der Weltbevölkerung verbraucht heute 85% des vorhandenen Wassers, und diese 12% leben NICHT in der Dritten Welt…

51% der 100 reichsten Körperschaften sind Unternehmen.

A U S G A B E N  F Ü R  M I L I T Ä R I S C H E  R Ü S T U N G S –  Z W E C K E  weltweit kommen auf 780 Milliarden US-Dollar, die globalen Prioritätsinvestitionen in Basis-Gesundheit und -Ernährung gerade mal auf 13 Milliarden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Jahr 2006 wurden weltweit 900 Milliarden Euro für militärische Zwecke ausgegeben – so viel wie nie zuvor.  Zum Vergleich: Schon 50 Milliarden Euro würden nach Ansicht von Unicef genügen, um die Kindersterblichkeit drastisch zu reduzieren, allen Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen, die Wasserversorgunng zu verbessern und die Ausbreitung von AIDS zu stoppen.

„Ich habe in der Vergangenheit gute Entscheidungen getroffen,
und ich habe in der Zukunft gute Entscheidungen getroffen.“
(George W. Bush)“

-anders ausgedrückt: weltweit lassen es unsere sogenannten Volksvertreter zu, das mehr als 60 mal soviel Geld für Waffen und Krieg wie für Gesundheit und Ernährung ausgegeben wird.

 

Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht. Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten Stunde noch zu kommen. Daraufhin wird der Arzt aufgebracht und erklärt, dass er auch mitten in der Nacht kommen muss, wenn er zu einem Notfall gerufen wird. Eine viertel Stunde später ist der Klempner da.
Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: ‚Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an.‘

 

Ich hatte einmal Gelbsucht. Ein neues Medikament wurde mir im Krankenhaus verabreicht. Daraufhin schwollen mir die Leistendrüsen an. Zur Untersuchung, ob ein Tumor vorliegt, wurde eilig, zu eilig, eine herausoperiert. Aber sie war in Ordnung und nur durch das Medikament angeschwollen. Seine Verabreichung war ein Verbrechen, die Operation ein zweites. Ich war 22 Jahre alt und wusste nicht, in wessen Hände ich mich da begeben hatte.
….
Ich hatte eine hartnäckige Warze am Fuß, die man mir in der chirurgischen Klinik herausschnitt. Nach drei Wochen war sie immer noch da. Ein Jahr später nahm ich ein Überhitzungsbad. Das ist ein normales Fußbad, aber mit ständig steigender Temperatur. Immer wieder kommt ein Becher kochendes Wasser hinzu. Der Fuß gewöhnt sich an die Hitze, so dass es nicht weh tut, die Temperatur allmählich zu steigern. Ich badete eine Stunde lang den Fuß, so heiß ich es vertragen konnte. Am nächsten Tag ließ sich die Warze abwischen und kam nie wieder.
(Gerhard Schönauer)

 

Wie würden Sie es aufnehmen, wenn ich Ihnen von einer Bombe berichtete, die so konstruiert ist, dass sie beim Fall auf eine umkämpfte Stadt nur den Feind, nicht aber unsere Verbündeten tötet? Würden Sie mir glauben oder mich für einen Lügner halten? Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen von einem Nahrungsmittel mit einigen guten und einigen schlechten Bestandteilen berichten würde, das man durch starke Erhitzung nur von den schlechten Bestandteilen (unsere Feinde) befreien könnte, während die guten Bestandteile (unsere Verbündeten) aber erhalten blieben? Würden Sie mir glauben?…
…Die Pasteurisierung ist ganz einfach einer der größten Schwindel, der je an arglosen Menschen verübt wurde. Beweise für diese Behauptung gibt es mehr als genug.
(Marilin und Harvey Diamond in „Fit for Live 2“)

 

 

„Der Heuschnupfen gilt als aristokratische Krankheit. Unter den Ungebildeten sieht man ihn – wenn überhaupt – äußerst selten.“
(engl. Arzt Charles Blackley im Jahre 1873)

 

Bis heute sind Heuschnupfen, aber auch Asthma, Neurodermitis und Lebensmittelallergien die einzigen Seuchen, die reiche Menschen häufiger heimsuchen als Arme: In Albanien, Georgien oder Indien sind allergische Leiden weitgehend unbekannt. In Deutschland, England und den USA indes greift „zu Beginn des neuen Millenniums eine Epidemie der Allergien“ um sich, konstatiert der italienische Immunologe Sergio Bonini.
(JÖRG BLECH in DER SPIEGEL 19/2001)

 

„Zwei Dinge trüben sich beim Kranken:
a) der Urin
b) die Gedanken“
(Eugen Roth)

 

 

Vom Nutzwert zum Eigenwert oder Erwachen zur Wirklichkeit
Ein gebildeter Mensch hat den animalischen Egozentrismus hinter sich gelassen. Zunächst ist ja jeder von uns im Mittelpunkt seiner Welt. Er setzt alles Begegnende zur ‚Umwelt‘ herab und stattet es mit Bedeutsamkeit aus, die die eigene Bedürfnisnatur widerspiegeln.
Der Gebildete hat begonnen, die Wirklichkeit als sie selbst wahrzunehmen. Etwas ‚auffassen, wie es gegeben ist‘, setzt voraus, dass wir wissen: Es gibt außer uns noch andere Perspektiven auf sie. Andere sind nicht nur Teil meiner Welt, ich bin auch Teil der ihren. Gebildet ist, wen es interessiert, wie die Welt aus anderen Augen aussieht, und wer gelernt hat, das eigene Blickfeld auf diese Weise zu erweitern.‘
(Robert Spaemann)

 

 

Steigerungsraten 1890 – 1990 (nach Dr. Thomas Seiler):

Weltbevölkerung      4 x
Weltwirtschaft     14 x
Industrielle Erzeugung    40 x
Kommerzieller Energieverbrauch     16 x

 TRAILER: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit von Kevin Gross, 2008


Der Mensch ist mit Tieren, Pflanzen und den Elementen aus der Naturgeschichte hervorgegangen, sogar erst ziemlich spät. Ich wüsste nicht, was uns berechtigte, dieses ursprüngliche Mitsein in ein Für-uns-Dasein zu verkehren. Die Industriegesellschaft hat diesen Gedanken so verkehrt, als sei der ganze Kosmos nichts als der menschliche Lebensraum, und andere Arten sollten ihren Lebensraum in dem unseren finden oder aussterben.  ……
Die Industriegesellschaften leben ja auf der Erde wie ein Eroberungsvolk interplanetarischer Herkunft, das auf den nächsten Planeten weiterzuziehen gedenkt, wenn hienieden einmal nichts mehr zu holen sein wird.
(K.M.Meyer- Abich)

 

 

…Es scheint aber so zu sein, dass die geistige Leistungsfähigkeit durch den Konsum tierischer Nahrungsmittel eingeschränkt wird bzw. bei einer gewissen geistigen Reife der Fleischkonsum automatisch abgelehnt wird. Dies wird auch durch Umfragen bestätigt, in denen immer wieder ein Zusammenhang zwischen Ausbildung und Ernährungsweise bemerkt wird: in gut ausgebildeten Personengruppen (Studenten, Maturanten, Ingenieure, etc.) gibt es jeweils überdurchschnittliche viele Vegetarier.
(Veggie News Dezember 2000)

 

 

Proteine sind aus Aminosäuren (AM) aufgebaut. Es gibt 20 in den Nahrungsproteinen vorkommende AS, von denen die folgenden 8 für den Menschen essentiell sind (können nicht selber synthetisiert werden):
Isoleucin (Ile), Leucin (Leu), Lysin (Lys), Methionin (Met), Phenylalanin (Phe), Threonin (Thr), Tryptophan (Trp), Valin (Val)
(‚Die Zusammensetzung der Lebensmittel‘, S.W.Souci, W.Fachmann, H.Kraut)

 

 

Wir plündern die Schöpfung, weil eine maßlos gewordene Spezies ihre Grenzen sprengt: die Südhemisphäre durch Explosion der Bevölkerung, die Nordhemisphäre durch Explosion der Ansprüche. Jährlicher Zuwachs von 80 bis 90 Millionen Menschen. 250 Millionen Amerikaner verbrauchen so viel wie 4 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern.
(Univ. Prof. Dr. Bernd Lötsch)

 

 

Die mittlere Spermienkonzentration sank von  113 Mio/ml  im Jahr 1939
auf etwa  66 Mio/ml  im Jahr 1990.
Die Samenqualität Dänischer Männer liegt im Durchschnitt bei ca. 50-55 Mio/ml
bei Biobauern bei ca. 104 Mio/ml
(Ing. Andreas Karl)

 

 

Innerhalb des 3. bis 7. Lebensjahres probiert das Kind unterschiedliche Rollenverhalten aus. Am Ende dieser Phase legt der Mensch die Rolle mit einem dafür charakteristischen Lebensgefühl fest, mit der sich für ihn, nach seinen bisher gesammelten Erfahrungen und seinem bis dato entwickelten Weltverständnis, Leben am besten bewältigen lässt.
Damit wird das geheime Protokoll/ das Lebensskript für die zukünftige Lebensreise festgelegt. Es kommt zur Fixierung des Ichs in einem ganz bestimmten Muster. Je älter der Mensch wird, um so mehr hat er Meisterschaft erlangt, wenn es darum geht, dieses geheime Protokoll planmäßig zu erfüllen. Das Skript wurde perfekt internalisiert, so perfekt, dass wie im Schlaf das richtige Ambiente dazu arrangiert wird und die dafür passenden Mitspieler gefunden werden, um das einst definierte charakteristische Lebensgefühl wieder herzustellen. Es kann gesagt werden, dass jeder förmlich einen ‚Riecher‘ für das richtige Ambiente entwickelt hat und eigenartiger Weise Aussagen von Mitmenschen dann so gehört und verarbeitet werden, wie sie in die eigene Skriptgeschichte am besten hineinpassen. Damit ist die Welt wieder in Ordnung, das heißt, der Kreis hat sich geschlossen, es hat sich bestätigt, was ich eh schon immer gewusst und gefühlt habe. Es wird als Schicksal empfunden, was einem widerfährt.
Interessant ist, das Wort ‚Schicksal‘ genauer anzuschauen:
Schick = hinausschicken
Sal = zurückkommen
Vollkommen mit dem Spiel beschäftigt, ist häufig in Vergessenheit geraten, dass ich einst auch Regisseur war, der den Spielverlauf festgelegt hatte. So bin ich gefangen im eigenen Muster und ein Leben in Freiheit, als mündiger und reifer Mensch ist nur Wunschtraum.
(Irmtraud Kühnel)

 

 

Das europaweit am besten dokumentierte Mammographie-Screening dürfte aus Holland kommen.
Nach den holländischen Zahlen sterben von 1000 Frauen über 50 Jahre innerhalb von 10 Jahren 10 an Brustkrebs, das ist 1%.
Wenn alle 100 Frauen jedes 2. Jahr am Screening teilnehmen, könnte sich diese Zahl um drei verringern. D.h. eine Frau kann durch 5 Screeninguntersuchungen ihr Brustkrebs-Sterberisiko von 1% auf 0,7% verringern.
Was kaum eine Frau allerdings erfährt ist, dass sie dafür Risiken in Kauf nehmen muss.
Bezogen auf 1000 Frauen wird bei 15 ein Tumor frühzeitig entdeckt.
3 dieser 15 Frauen können der vorgezogenen Diagnose ihr Leben verdanken.
Sie sind die Gewinnerinnen. (vorerst)
1 dieser 15 Frauen wird von einem Tumor „geheilt“, der nie ein Problem geworden wäre!
In Holland schätzt man, dass jeder 17. durch die Mammographie entdeckte und dann aggressiv behandelte Tumor klinisch stumm, also für die Frau ohne Konsequenzen geblieben wäre!
3 dieser 15 Frauen verlieren einige Zeit ihres sorgenfreien Lebens, weil sie zwei bis drei Jahre früher von einem Tumor erfahren, der trotz frühzeitiger Diagnose doch nicht heilbar ist.
Bei 8 dieser Frauen wäre der Tumor auch heilbar geblieben, wenn er zwei Jahre später ohne Mammographie (durch Abtasten!) entdeckt worden wäre.
Weitere 15 der 1000 Frauen müssen wegen „Fehlalarms“ unnötige Belastungen aushalten. (Ursache sind falsch-positive Diagnosen!)
Bei weiteren 8 wird der Tumor übersehen.
Schließlich haben 962 der 1000 Frauen des Screeningprogramms weder Vorteile, noch Nachteile
(Klaus Koch , Mammographie: Kontroverse um das Screening. Dt. Ärtzeblatt Heft 45, v. 20 11. 2000, s. 2997 – 3002)

 

Jede Computertomographie ist so viel als würden auf einmal  700 Röntgenaufnahmen bei einem gemacht.
Ein Techniker im AKW darf nicht mehr als 30 millirem an radioaktiver Belastung im Jahr mitbekommen.
Bei einer einzigen Mammographie bekommt eine Frau bereits 4000 millirem verpasst.
(Brigitte Rondholz)

 

 

„Insgesamt verläuft die FSME-Erkrankung im Kindesalter im Vergleich zum Erkrankungsverlauf bei Erwachsenen leichter und heilt fasst immer ohne Folgeschäden aus. Bleibende neurologische Schäden sind eine Rarität… Durch Erhebung des Paul-EHRLICH-Instituts konnte … kein Fall einer schwer verlaufenden FSME-Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland eruiert werden“
(Paul-Ehrlich-Institut (PEI): Information für Ärzte und Apotheker vom 28. März 2001)

Als FSME- Hochrisikogebiete gelten diejenigen der als Risikogebiete ausgewählten Landkreise, in denen in einer 5-Jahresperiode zwischen 1981 und 2000 mindestens 25 FSME-Erkrankungen aufgetreten sind.
Das bedeutet, wegen durchschnittlich etwas mehr als 5 Erkrankungen pro Jahr (25/5Jahre) werden Gebiete mit mehr als 1/2 Million Einwohnern zu Hochrisikogebieten erklärt. Das Risiko in einem Jahr an FSME zu erkranken ist bei 0,001 % oder besser gesagt bei 1:100.000. Das ist natürlich nur anhand der Zahlen geschätzt, dürfte aber nicht weit von den tatsächlichen Werten entfernt sein! Selbst wenn das Erkrankungsrisiko nur bei 1:50.000 liegt bedeutet das ja auch noch nicht, dass auch nur ein Erkrankter irgendwelche Folgeschäden davonträgt.
(Jens Schlüter)


FSME: 25 Erkrankungen/  5Jahre
Straßenverkehr:  2500 Tote/  5Jahre
Alkohol: 12500 Tote/  5Jahre

 

 

 

„The best time to start feeding your baby is one year before it is born“.       (amerikan.)
Die beste Zeit, mit der Fütterung Deines Kindes anzufangen, ist ein Jahr vor seiner Geburt.
Wobei man ‚Fütterung‘ etwas großzügiger und umfassender sehen sollte!

 

 

POCKEN- IMPFUNG am Beispiel Philippinen:
Dieses Beispiel ist interessant, einerseits weil es sich um ein Land handelt, in dem die Pocken vor der Impfung stark endemisch waren, andererseits weil die Impfungen dort besonders massiv durchgeführt wurden. Im Jahre 1905, als die Inseln von den Amerikanern besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei ungefähr 10%. Angesichts dieses ungeheuren Prozentsatzes ging man unverzüglich zu einer systematischen Impfkampagne über. 1905 – 1906, während diese Kampagne in großem Stil lief, manifestierte sich eine Epidemie: Die Sterblichkeit stieg auf 25%…. …die Amerikaner ordneten jedenfalls eine sofortige Intensivierung der Impfungen an. Von 1918 – 1920, als 95% der Bevölkerung geimpft worden waren, entwickelte sich trotz 15 Millionen in den 13 vorhergehenden Jahren durchgeführten Impfungen die schrecklichste Epidemie, die man jemals erlebt hatte. Die Durchschnittssterblichkeit stieg auf 54%. Bei einer Bevölkerung von weniger als 11 Millionen Einwohnern gab es 112.549 Pockenfälle, davon 60.855 mit tödlichem Ausgang. Diese Zahlen würden an sich schon genügen, um berechtigte Zweifel an der Wirksamkeit der Impfungen aufkommen zu lassen. Aber wenn man nun noch feststellt, dass in Manila, wo alle Einwohner geimpft und wieder geimpft worden waren, der höchste Prozentsatz von Todesfällen, nämlich 65,3% registriert wurde, wird diese Skepsis vollauf bestätigt. Und müssen die Zweifel nicht schließlich zur Gewissheit werden, sobald man erfährt, dass auf der Insel Mindanao, deren Bewohner sich aus religiösen Gründen gegen die Impfungen gesperrt hatten, die niedrigste Sterblichkeitsrate mit nur 11,4% Todesfällen festgestellt wurde? … Jedes mal in der Geschichte der Impfungen hat man die Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen Verfahrens gefeiert, um es dann in der Folge wieder aufzugeben und durch ein anderes zu ersetzen…
(Simone Delarue: Impfschutz – Irrtum oder Lüge)


Selbst ein Pasteur hat mehrfach „wissenschaftlichen Betrug“ begangen, so verkündete jetzt der Historiker Gerald L. Geison von der amerikanischen Universität Princeton. Das konnte er feststellen, nachdem nun die privaten Notizbücher des berühmten französischen Forschers ausgewertet worden sind.
Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur ´darin´ eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen ´geschönt´ und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen. Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück [?] mehr auf sein Gefühl als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief.
(Süddeutsche Zeitung 18.02.1993)



Schulmediziner:. Sie stellen Theorien auf die von „Laien“ kaum nachprüfbar sind. Sie sprechen in einer Sprache, die kein „normaler“ Mensch versteht. Sie argumentieren mit Studien und Forschungen die sie selber nie nachgeprüft haben. Nur eines, das tun sie nicht, auch wenn sie es mit aller Vehemenz immer wieder behaupten: HEILEN und Krankheiten besiegen! Sonst würden die Ausgaben für die Krankenkassen nicht immer weiter steigen, wenn wir schon alle gesund wären.
(Jens Schlüter)


Ein zufriedener, sprich geheilter Patient, bringt viel mehr als Geld, nämlich seine Familie und Freunde.
(Hannelore Milenkovic)

 

 

 

 

Der Praktiker schätzt immer noch Fallberichte, die auch heute noch von den größten Pharmakonzernen exakt im Stile von Hippokrates und seiner Zeitgenossen verfasst werden. Nicht jeder hochschulmedizinische Theoretiker weiß das.
(Dr.Reinhard Bauwe)


Ich bin Naturwissenschaftlerin (Biologin), habe recht erfolgreich promoviert, kenne mich einigermaßen mit Biochemie, Physiologie, Gentechnologie aus und habe einige Jahre meines Lebens u. a. in der Forschung verbracht. Das soll nur heißen, dass ich weiß wovon ich rede. Ein Grund, warum ich ausgeschieden bin ist, dass ich während meiner Arbeitszeit festgestellt habe, dass Forschung, Studien, Beweise, Belege leider nicht das non plus ultra sind. Das gefällt mir auch nicht – das könnt ihr mir glauben.
Ich weiß von zahlreichen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen (Biologie, Medizin) dass ihre Ergebnisse ‚angepasst‘ wurden, d.h. nicht genehme Messwerte, Ergebnisse wurden für Veröffentlichungen nicht verwendet. Entweder konnten sie nicht interpretiert werden oder aber von einem ‚passenden‘ Ergebnis hing sehr viel ab: Verlängerung von Drittmittelförderung, Nachfolgeaufträge, Personalmittel.
Die Leute waren nicht dumm oder schlecht oder unqualifiziert, sie hatten einfach Angst vor ihrem Chef oder um ihren Arbeitsplatz und/oder um ihr Renommee oder um ihre Zukunft. Zusätzlich kenne ich einige Leute, die es mit den wissenschaftlichen Methoden nicht so genau nahmen oder die äußerst wenig Ahnung von Statistik hatten (wie auch: 1 Semester Statistik im Grundstudium…).
Nur um eines vorab richtig zu stellen: ich denke, dass es sowohl seriöse als auch unseriöse Forschung gibt, aber selbst die Fachleute finden häufig nur zufällig heraus, ob eine Veröffentlichung glaubwürdig ist. Ich bin mehrfach auf solche Publikationen gestoßen, und glaubt mir: es ist kein Spaß, wenn man ein halbes Jahr vergeblich arbeitet, weil man die Ergebnisse anderer für seriös hält.
Also, ich denke, ein bisschen mehr Skepsis tut allen gut.
(Babette Else)


Die Antikrebs-Wirkung vieler Pflanzeninhaltsstoffe ist lange bekannt. ….
In der Pharmaindustrie arbeitet man dagegen intensiv daran, Inhaltsstoffe aus diesen „Rohkost-Salaten“ in der Retorte nachzubilden. Das hätte unter anderem den Vorteil einer präzisen Dosierbarkeit, Stabilität gegen Licht und Luft, reproduzierbare Wirkung usw.
Man muss aber nicht unbedingt auf diese aufregenden Forschungsergebnisse warten, sondern kann den Salat schon heute einfach frisch essen.
(Dr. Reinhard Bauwe)


ImpfThema:
– Allein in Deutschland erleidet nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) jedes 1’370 geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch die Impfung.
– 1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden seien.
– Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schließlich ein, weil sie zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: „Wirkung: 0%“.
– Von Anfang der 60iger Jahre bis 1977 war ein Großteil der Polioschluckimpfung mit dem SV40-Virus verseucht. Heute gibt man offiziell zu, dass Millionen Euopäer und Amerikaner damals angesteckt wurden und dass SV40-Viren Krebs mit einer Latenzzeit von 10-15 Jahren erzeugen.
– 1992 wurden in Deutschland die zwei Mumpsimpfstoffe Rimparix und Pluserix (SmithKline Beecham) zurückgezogen, weil sie 20x häufiger Hirnreizungen hervorgerufen hatten, als der alte Impfstoff.
– Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem Beipackzettel.
– In Neuseeland ist nur 3 Jahre nach Einführung der Hep. B-Impfung bei Kleinkindern der juvenile Diabetes um 60 % angestiegen.
– 1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden.
– Im Juni 2000 bestätigte das PEI, dass der in der EU zugelassene Zeckenimpfstoff TicoVac in nur 4 Wochen in Deutschland mehr als 70 schwere Schäden bei Kindern, in Österreich sogar mehr als 200 verursacht hat. Der Impfstoff ist in Österreich zurückgezogen worden. Die Niederlande erwägen eine Klage gegen den Hersteller.
– Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in Deutschland
hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen.
(Quelle: Statistisches Bundesamt).

Diabetes:
Insulin kann als Polypeptid nur parenteral appliziert werden. Die daher erforderlichen   täglichen lnsulinin- jektionen belasten den Diabetiker erheblich. Es wurde daher als bedeutender Fortschritt angesehen, als oral anwendbare Sulfonylharnstoff- und Biguanid-Derivate zur Behandlung des Diabetes mellitus eingeführt wurden. Aufgrund der bisher gewonnenen Erfahrungen und der z.T. gravierenden Nebenwirkungen sollte jedoch der Einsatz der oralen Antidiabetika wesentlich zurückhaltender als früher erfolgen. Diese Wirkstoffe sind nur indiziert, wenn
– kein Typ-I-Diabetes vorliegt,
– diätetische Maßnahmen nicht ausreichen und
– nicht, wie z. B. bei einer Ketoazidose, anstelle von oralen Antidiabetika Insulin gegeben werden muß.
Leider werden diese Kriterien vielfach nicht eingehalten. Sonst wären die hohen Umsatzzahlen der oralen Antidiabetika nicht zu erklären. Es ist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hinzuweisen, daß ca. 80% der Erwachsenendiabetiker mit konsequenter Diät und Gewichtsreduktion ausreichend und mit geringerem Risiko behandelt werden könnten. In diesen Fällen muß die Therapie mit oralen Antidiabetika als schwerer Fehler
bezeichnet werden .. (Prof.Dr.med.Dr.rer.nat. Ernst Mutschler: Arzneimittelwirkungen).
Therapieplanung
1. Erst wenn 2-4 Mon. nach Ausschöpfen der Basistherapie mit Gewichtsreduktion, Diät u. physischer Konditionierung die Zielwerte für HbA1c (<7,0-7,5 %) nicht erreicht werden, sollten Medikamente eingesetzt werden (Ausnahmen: akute Komplikationen od. schwere Stoffwechselentgleisung mit Ketoazidose u. Dehydratation)…
( Prof. Dr.med. Hanefeld)


Schon Mitte der 60er Jahre ist das metabolische Syndrom – auch Wohlstandssyndrom, Syndrom X oder tödliches Quartett genannt – erstmals beschrieben worden. Wenn diese Kranken gesund werden wollen, genügt Arznei allein nicht. Sie müssen ihren Lebensstil ändern: gesünder essen und sich mehr bewegen…
(Prof. Dr.med. Hanefeld)

Bis eine Kuh 200kg wiegt, muss sie wesentlich mehr Gras als 200 kg fressen. Die Kuh ist sozusagen veredeltes Gras und damit auf einem höheren Ordnungsniveau.
(Jens Manfredson)

 

 

»… besinnen  wir uns  auf die Tatsache, dass das elementare Nahrungsmittel Photonen  sind. Das Pflanzenreich lebt  nahezu ausschließlich von  Licht. Ein großer Teil der aufgenommenen Sonnenstrahlen wird zusätzlich in Glukose umgespeichert, indem bei der Photosynthese CO2 und H2O durch Einschluss von Photonen zu Traubenzucker verschweißt werden. Im tierischen Organismus, der sich von der Glykolyse speist, stehen jene Photonen in irgendeiner – bisher noch nicht restlos geklärten – Weise wieder zur Verfügung. CO2 und H2O, die Bindemittel, werden im Endeffekt ja wieder ausgeschieden.«

»Nahrung ist bis auf akute Notfälle oder die extreme Situation des ‚Schwerarbeiters‘ in erster  Linie nicht  Kalorienträger, sondern Nachricht, Information. Nach Schrödinger hat sie die elementare Aufgabe, den Ordnungszustand des lebenden Systems aufzubauen und  gegen chaotische Einflüsse zu stabilisieren.
… Die  Qualität äußert sich hier nicht in der zugeführten Energie, sondern in der Fähigkeit, die Entropie (Unordnung, Chaos) des  Systems mit minimalem Energieaufwand zu verringern oder/und zu stabilisieren.«
(Dr. Fritz Albert Popp)

»Der Kunstgriff, mittels dessen ein Organismus sich stationär auf einer  ziemlich hohen Ordnungsstufe (einer ziemlich tiefen Entropiestufe) hält,  besteht in  Wirklichkeit aus einem fortwährenden ‚Aufsaugen‘ von  Ordnung aus seiner Umwelt.«
(Schrödinger, nach Popp)

»Je weniger Kalorien zum Zweck der Entropieverminderung aufgenommen werden müssen, umso höher ist die Qualität des betreffenden Nahrungsmittels.«
(Dr. Fritz Albert Popp)

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
(Goethe zu Eckermann)

„Neuer Arzt – neuer Friedhof“         (deutsches Sprichwort)


„Denaturierte Zivilisationskost und schädigende Lebensgewohnheiten:
Der Mensch war ursprünglich Früchteesser und ernährte sich nur von Blättern, Wurzeln, Körnern und Früchten..
Weniger bekannt ist, dass den URchristen bis 325 n Chr. (Konzil von Nicea) generell jedweder Fleischgenuss untersagt war.
Unsere Zivilisationskost entspricht in keiner Weise den wünschenswerten Erfordernissen.
Fast alle Nahrungsmittel werden nämlich irgendwelchen (schädlichen) Manipulationen unterworfen. Durch Zusätze, Erhitzung, Tiefkühlung und viele andere Verfahrensweisen verlieren die Nahrungsmittel den Vollwert, den sie als Lebensmittel noch aufgewiesen haben….
Industriezucker und raffinierte Mehle beispielsweise decken keinesfalls den Bedarf unseres Organismus. Im Gegenteil! Derartige „Nahrungsreste“ schaffen erst die Voraussetzung und den Nährboden für Bakterien, die im Mund und an den Zähnen ihr zerstörerisches Werk – die Zahnfäule – vollbringen. (Industriezucker ist zudem bekanntermaßen  ein „Vitamin-B-Räuber“…
Eine Hauptursache für das Lockerwerden der Zähne (Parodontose) liegt in dem unglaublichen Überangebot an tierischem Eiweiß: Fleisch (insbesondere vom Schwein), Geflügel, Fisch, aber auch Milch und Milchprodukte….
Ganz natürlich belassene Lebensmittel sind somit am wertvollsten und zur Erhaltung der Gesundheit unerlässlich. Jede Veränderung, sei es mechanisch, fermentativ, durch Erhitzung oder durch Tiefkühlung, beeinträchtigt oder schädigt ihren Vollwert.“
(Prof. Dr. med. Thomas Till)


„Es ist das Dasein der meisten: ein Dasein von Sklaven, die sich freuen, dass schon wieder ein Monat ihres Lebens vorüber ist. Man könnte sie grausamerweise fragen, wozu sie denn leben? Sie tun es aus purer Angst vor dem Sterben, nichts weiter.“ (Max Frisch)


„…und der Trunk ist ein großer Beförderer von drei Dingen:
rote Nasen, Schlaf und Urin.
Buhlerei befördert und dämpft er zugleich:
er fördert das Verlangen und schwächt das Tun.“
(Shakespeare, Macbeth)

 

 

Weitzenbier nit allein zum Tranck/ sondern auch in der speiss gebraucht/ Suppen/ Müsslein/ unnd Breylein darauss gemachet unnd genossen/ mehret den natürlichen Samen/ richtet die hangende Mannsruthen wider auff/ und hilfft den schwachen Männern die zu den ehelichen Wercken ungeschickt seynd/ wider in den Sattel.
(Tabernaemontanus)

 

Ich würde mir an deiner Stelle umgehend folgendes Buch besorgen:
*Dr. med Robert S. Mendelsohn
Wie Ihr Kind gesund aufwachsen kann… auch ohne Doktor!*
(usenet)


Die wichtigsten Dinge, die wir bekommen, werden uns ohne unser Zutun gegeben: Leben, Liebe, Gesundheit, Wohlergehen, Zufriedenheit. Unsere Gesellschaft beeinflusst die Menschen, zu glauben, sie müssten sich das erst selbst verdienen.
Die Schuldprägung suggeriert, wir hätten noch nicht genug geleistet. So, wie wir seien, reichte das noch nicht – wir hätten uns erst anzustrengen, gut genug zu werden, damit man uns akzeptieren könne. Wir müssten uns Liebe erst erarbeiten. (Liebe ist das innere Wissen, vom Ganzen angenommen zu sein.)
Dieses Denken führt in einen Teufelskreis: Je mehr wir das erstreben, desto weniger fühlen wir uns noch zufrieden, und desto mehr strengen wir uns an.
Eine verlogene Gesellschaft benutzt diesen Teufelskreis, um ihre Mitglieder zu erpressen: sie entzieht ihnen das lebenswichtige Gefühl der Zugehörigkeit und schiebt Bedingungen dazwischen, die erst zu erfüllen sind. Dieser Mechanismus wird dann nicht aufgelöst, sondern dadurch unendlich aufrechterhalten, dass es stets heißt, man hätte immer noch nicht genug getan, um anerkannt zu werden.
So verliert der Mensch die Verbundenheit zur natürlichen Existenz. Er lebt in einer Gesellschaft, die krank und innerlich verdorben ist. Er wird unglücklich, unzufrieden, angespannt. Je mehr er sich verkrampft, desto stärker schneidet er sich von seinen Wurzeln ab und verliert den Boden unter den Füßen. Was auch immer er leistet, Liebe findet er doch nicht, weil sie sich so nicht erkaufen lässt.
Überreizung, Ersatzbefriedigungen, Unterhaltung, Ablenkungen und Genussgifte treten an die Stelle echten Lebens und echter Erfüllung. Die ganze Lebensweise wird von ihrem gesunden Boden abgeschnitten und auf eine scheinhafte und unechte Grundlage gestellt. Der Mensch wird mit Surrogaten und Ersatzreizen künstlich versorgt. Er lebt nun in einer Welt der Worte, Nachrichten und leeren Floskeln und Parolen, die nichts mit dem zu tun haben, was er ist, aber umso mehr damit, welche Reaktionen andere von ihm erwarten.
(usenet)


Rohkost für HandyNutzer:
Im Herbst 1999 schrieb Prof. Leif Salford, Neurochirurg an der schwedischen Universität Lund: ‚Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut- Hirn- Schranke öffnete und es so vielen Giften leichter macht, ins Gehirn zu gelangen.‘….
Das Öffnen der Blut- Hirn- Schranke wurde bereits bei 0,1 Mikrowatt/cm2 festgestellt. Das ist 10000-mal unter dem gesetzlichen ICNIRP- Grenzwert!
(ZeitenSchrift)


‚Wenn Wissenschaft sich prostituiert‘ (Furche- Artikel):

Große Skandale bilden nur die Spitze des Eisbergs. Unter der Oberfläche schlummern die noch unentdeckten Fälschungen, die kleinen Schwindel und die alltäglichen Fahrlässigkeiten.‘          (Andre Blum in ‚Die Zeit‘)

‚Wo Ökonomie ist und Politik, da ist keine Moral.‘      (Friedrich Schlegel, schon 1800)

‚Ich kriege immer den ‚richtigen‘ Wissenschaftler mit den ‚richtigen‘ Ergebnissen, wenn ich dafür bezahle.‘        (Thomas Kinzelmann, Betriebsarzt des AKW Neckarwestheim)

‚Die bewähren (Industrie-) Kostenabwehrer im nur scheinbar ‚ehrwürdigen Ornat der Hochschulprofessoren‘ findet man nicht nur
– In den Betten der Industrie, den Berufsgenossenschaften und so weiter, sie prägen auch die ‚Lehrmeinung‘ auf (industriegeförderten) Kongressen, in (industrieschonenden) ‚Lehrbüchern‘ und ‚wissenschaftlichen Zeitschriften‘, die sie (industriegefördert) herausgeben (und dort kritische, weil umsatzschädigende Beiträge fernhalten).
– Man findet sie in Komissionen für Lehrstuhlbesetzungen an Hochschulen, für Forschungsförderungen von Ministerien, für Grenzwerte einer ‚zumutbaren Schadstoffbelastung..‘ bei Ministerien und Bundesbehörden ….
– Sie bestimmen die (industriefreundlichen) Leitlinien in der Umwelt-, Gesundheits- und Forschungspolitik
– Und ziehen (industriegefördert) gleichartigen Nachwuchs heran, der von den seilschaften ihrer Berufungskommissionen bevorzugt auf Lehrstühle an möglichst vielen Hochschulen gehievt wird – damit auch künftig dieses systematisch gepflegte Gewerbe floriert…. Aus der Kreativität fantasievoller Fälscher seien hier nur einige wenige Tricks beleuchtet:
– Gezielte Auswahl nur von ‚Literatur‘ die ‚passt‘.
– Zitieren von Befunden, die nie gefunden wurden
– Aktive, grobe Fälschung eigener Daten
– Lancieren von eigenen gefälschten Veröffentlichungen in ‚wissenschaftlichen‘ Zeitschriften
– Nicht- Zurückziehen der vor der internationalen Öffentlichkeit als Fälschung entlarvten Veröffentlichungen
– Unterdrückung (industrie-)kritischer Veröffentlichungen als deren Herausgeber oder Beirat
– ‚Tippfehler‘, die ‚zufällig‘ einen Tatbestand um ein bis zwei (und mehr) Zehnerpotenzen (!!) verharmlosen
– ‚Glätten‘ von ‚Experimenten‘ – ‚wegen der Ausreißer‘
– Berufen auf gefälschte Literatur
– ….
(Prof. Otmar Wassermann, im Referat ‚Wissenschaftler am Tropf der Wirtschaft‘)


„Was Sie heute in den Köpfen der Menschen finden, ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit.“
(Prof. Dr. Elisabeth Noelle-Neumann)


For example, US estimates [8-10] of the combined effect of errors and adverse effects that occur because of iatrogenic damage not associated with recognizable error include:

12,000 deaths/year from unnecessary surgery [*8]
7,000 deaths/year from medication errors in hospitals [*9]
20,000 deaths/year from other errors in hospitals [*10]
80,000 deaths/year from nosocomial infections in hospitals [*10]
106,000 deaths/year from nonerror, adverse effects of medications 2]
These total to 225,000 deaths per year from iatrogenic causes.
(Barbara Starfield: Is US Health Really the Best in the World? Journal American Medical Association Vol 284 July 26, 2000) „Unintentional Injections & Adverse Effects“ als Todesursache in USA 1997 ist
auf Platz 8 im Alter unter      1 Jahr
auf Platz 1 im Alter von   1-34 Jahre
auf Platz 2 im Alter von 35-44 Jahre
auf Platz 3 im Alter von 45-54 Jahre
auf Platz 6 im Alter von 55-64 Jahre
auf Platz 7 im Alter über     65 Jahre
(10 Leading Causes of Death, United States 1997, All Races, Both Sexes)

 

‚Das böseste Böse braucht keinen Grund‘, sagt Thomas, ‚aber es will sich verbergen‘. Deshalb gibt der Böse einen Grund an, warum er böse ist. Damit verharmlost er das Böse. Und Geld ist ein Grund, den jeder versteht…..‘
(aus ‚Der Menschensohn‘ von Michael Köhlmeier)

Ich habe auf Elektrizität verzichtet und heize selber Herd und Ofen. Abends zünde ich die alten Lampen an. Ich hacke das Holz und koche das Essen. Diese einfachen Dinge machen den Menschen einfach; doch wie schwer ist es, einfach zu sein!

C. G. Jung

 

Die Funktionen des Gehirns und Nervensystems und der Sinnesorgane sind hauptsächlich eliminativ und nicht produktiv. Jeder Mensch ist in jedem Augenblick fähig, sich alles dessen zu erinnern, was ihm je geschehen ist, und alles wahrzunehmen, was irgendwo im Weltall geschieht. Es ist die Aufgabe des Gehirns und des Nervensystems, uns davor zu schützen, von dieser Menge größtenteils unnützen und belanglosen Wissens überwältigt und verwirrt zu werden, und sie erfüllen diese Aufgabe, indem sie das meiste dessen, wessen wir sonst in diesem Augenblick gewahr wären oder uns erinnern würden, ausschließen und nur die sehr kleine und besondere Auswahl übrig lassen, die wahrscheinlich praktisch nützlich ist….
Damit ein biologisches Überleben möglich werde, muss der Geist als Ganzes durch das Reduktionsventil des Gehirns und Nervensystems hindurchfließen. Was am anderen Ende hervorkommt, ist ein spärliches Rinnsal der Art von Bewusstsein, die uns hilft, auf der Oberfläche gerade unseres Planeten am Leben zu bleiben.
(Aldous Huxley nach seinen Meskalinexperimenten)

 

Obwohl allein in den USA jährlich etwa 30 Millionen Operationen routinemäßig unter Narkose durchgeführt werden, ist es nicht möglich, zuverlässig festzustellen, ob ein anästhesierter Patient während der Operation bewusst ist. Manche Patienten könnten somit während der Operation teilweise bewusst oder in der Lage sein, sich später an Vorgänge während der Operation zu erinnern… Immer wieder zeigen Schreckensbeispiele, dass Patienten nicht immer in dem Zustand sind, den die Anästhesie herstellen soll.
(Christof Koch, Gehirnforscher)

 

 

Immer noch funktionieren wir nach uralten Kleinhirn- Programmen, erklären und begründen unsere Handlungen aber nachträglich mit Hilfe des Großhirns. Maximal kann das Großhirn von seinem Vetorecht Gebrauch machen.
(W.Lackner, B. Libet)

 

Die meisten Leiden, die Ärzte behandeln müssen, kommen sicher von Bewegungsmangel, Fehlernährung und Rauchen. Übergewicht kann man mit Orlistat oder eben durch Sport behandeln. Darmatonie mit Carbachol oder eben mit Quellstoffen. Erhöhung des Cholesterins mit Cerivastatin oder eben durch Weglassen von Schnitzel. Wir leben in einer ziemlich bequemen Welt. Habe ich ein Problem, gibt’s sicher ne Pille, die es löst.
(Michael Bäcker)

 


Lieber Patient!
Wir alle sind für uns und unsere Gesundheit in hohem Maße selbst verantwortlich. Auch ihr Problem ist u.U. von ihnen selbst und ihrer Lebensweise (mit)verursacht. Eine entsprechende Korrektur könnte die (Krankheits-)Ursache, und damit die Krankheit beseitigen und sie gesunden lassen bzw. den Behandlungserfolg erheblich steigern.
Wenn Sie diesen Weg gerne gehen wollen, bekommen Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen bzw. wünschen (Bücher, URLs, Seminare, etc.).
Wenn Sie das jedoch nicht wollen, stehe ich Ihnen natürlich auch mit den herkömmlichen Methoden der Schul- und Alternativmedizin zur Verfügung.

(Vorschlag einer fairen PatientenInformation von W. Lackner)

 

Nicht ganz so ’streichelweich‘ sieht das Dr. Georg Meinecke. Nachdem er die Fallstudien der durch Gersons Rohkosttherapie geheilten, zuvor von der Schulmedizin austherapierten bzw. ‚unheilbaren‘ Fälle studiert hatte, folgert er:
‚Existiert eine Therapie im Gegensatz zu schulmedizinischen Behandlungsmethoden, z.B. von Krebs, Haut- Tuberkulose und einer Vielzahl anderer degenerativer Erkrankungen, die nachweislich geeignet ist, den Patienten in die Lage zu versetzen, sich selbst damit (unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung) keineswegs nur kostenträchtig behandeln zu lassen, sondern wirksam zu heilen, so ist jeder Arzt nach ständiger Rechtsprechung verpflichtet, seine Patienten darüber aufzuklären. Denn es gehört zum unantastbaren Selbstbestimmungsrecht eines jeden Patienten selbst darüber zu entscheiden, welcher Therapie er den Vorrang geben will, der von gefährlichen Nebenwirkungen freien und nachweislich wirksamen – auf die Gesetze der Natur gegründeten – Therapie oder jener, die kostenträchtig, quälend und im Endergebnis wirkungslos den Tod zumeist nicht verhindern kann….‘

 

 

Tiere und Pflanzen sind in einen Kreislauf eingegliedert, durch den die Abfallprodukte des einen zur Nahrung des anderen werden.
Tiere fressen Pflanzen und geben Pflanzennahrung in Form von ausgeatmeter Luft und Pflanzendünger in Form von Ausscheidungen ab. Dazu sind sie wiederum in der Lage, weil sie die Ausscheidungen der Pflanzen, den Sauerstoff in der Luft verwenden können.
Diese beiden Lebensformen zusammen bilden eine effektive Allianz zur Ausnutzung der Sonnenenergie.
(Tor Norretranders)

 

 

Menschen sind ambulante Ökosysteme von Mikroorganismen indem sie (aus der Gaia- Perspektive) einigen kg Mikroorganismen als Wärmebehälter dienen und Kohlendioxid für die Pflanzen liefern.
(Lynn Margulis, Biologin)

 

Insgesamt ist es nichts. Lokal ist es sehr aktiv.
(Kosmologe James Peebles über das Universum)

Addiert man alles, was es im Universum gibt, also Materie, Energie, Gravitationskräfte, die Ausdehnungsgeschwindigkeit und alle Zwischenrechnungen, kommt unter dem Strich die Masse Null heraus. Es gibt gleich viel positive wie negative Energie im Universum.
Mit den Gesetzen der Quantenmechanik (das Nichts, der leere Raum kann sich gelegentlich teilen und für kurze Zeit zu einem Etwas werden; je kleiner dieses Etwas ist, desto länger kann es existieren) ergibt das die interessante Konsequenz, dass dieses Null in alle Ewigkeit fortbestehen kann.
(Edward Tyron, Physiker)


Es war einmal in Kopenhagen…
Das nun Folgende war wirklich eine Frage die in einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen gestellt wurde: „Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.“
Ein Kursteilnehmer antwortete: „Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.“
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt wäre, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
„Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzuzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: „Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen diesen hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.“
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann…


Die Darwinsche Evolutionstheorie wurde durch die Margulis‘sche Endosymbiose, die die Weiterentwicklung durch das (aus Kämpfen resultierende) Eingehen symbiotischer Kooperationen erklärt, entscheidend erweitert. Damit lassen sich auch die Entwicklungs- Sprünge besser erklären, als durch Mutationen. Inzwischen ist dafür bereits der Nachweis gelungen, dass wichtige Teile tierischer und pflanzlicher Zellen (Mitochondrien, Plastiden) ursprünglich eigenständige Organismen waren.


In der Neuraltherapie nach Huneke spritzt man übrigens gern dorthin, wo es der Patient am wenigsten gern hat. Das ist oft am aussichtsreichsten. Vielleicht sollte man in der Ernährungstherapie analog handeln?   🙂
(Reinhard Bauwe)

 

 

1953 erkannte ich, dass die gerade Linie zum Untergang der Menschheit führt. Doch die gerade Linie ist zur absoluten Tyrannei geworden. Die gerade Linie ist etwas, das ohne Gedanken oder Gefühl, feige dem Lineal nachgezogen wird, es ist die Linie, die in der Natur nicht existiert. Diese Linie aber ist das morsche Fundament unserer zu Tode verurteilten Zivilisation.
Obwohl es Orte gibt, wo erkannt worden ist, dass diese Linie zu raschem Verderben führt, wird sie weiterhin gezeichnet… Jeder Entwurf, der auf der Geraden beruht, ist totgeboren. Wir sind heute Zeugen des Triumphs des rationalistischen Know-hows und stehen doch zugleich vor der Leere. Eine ästhetische Leere, einer Wüste der Gleichförmigkeit, der kriminellen Sterilität, dem Verlust an kreativer Kraft. Selbst die Kreativität ist vorfabriziert. Wir sind impotent geworden, sind nicht mehr fähig, etwas zu erschaffen. Das ist unser wirklicher Bildungsmangel.
(Friedensreich Hundertwasser)       


Wir werden die wahre Gesundheit nur entdecken, wenn wir uns von der Menge trennen. Denn die Masse steht im Gegensatz zur rechten Vernunft und verteidigt ihre eigenen Übel und Leiden.
Laßt uns fragen: Was ist das Beste? Und nicht: Was ist das Übliche?
(Seneca)


Seit Mitte des 19. Jhdts und R. Claudius ist der Begriff der Entropie bekannt. Was sollte beim Kochen, Braten Backen an Wertvollem dazukommen, wenn man hochkomplexe (Informations-)Strukturen mit dem Abfallprodukt allen Seins, der Wärme behandelt? Die reingesteckte Energie ist nachweislich nicht mehr enthalten, der Informationsverlust evident.
(W. Lackner)


Es ist ein Kennzeichen der modernen Medizin, dass sie immer genauer imstande ist, den Patienten mittels moderner Labordiagnostik zu analysieren, dabei aber die Diagnose am lebenden Objekt tendenziell vernachlässigt, weil sie viel Zeit erfordert.
Dies ist nicht die Schuld der Ärzte (höchstens teilweise), sondern kommt durch ein System zustande, welches falsche Anreize in Form von seltsam verteilten Punktwerten setzt.
Die Folge dieser Praxis ist, dass Laborwerte überbewertet werden, während Aussagen des Patienten, wie „ich fühle mich nicht motiviert und leistungsfähig“ weniger ernst genommen und bei Abwesenheit diagnostizierbarer Abweichungen auf die psychosomatische Schiene abgeschoben werden. Außerdem geht die Ganzheit Patient in den einzelnen Analysen verloren. Das ist natürlich nicht immer so, wird aber recht häufig beklagt.
Sicher haben analytische Werte eine Aussagekraft – aber erst zusammen mit der ausführlichen Anamnese. Und da wünsche ich mir mehr von den Medizinern.
Früher hat man Zuckerkrankheit durch Riechen am Urin des Kranken diagnostiziert – nur mal so als Beispiel.
(Stefan J.)


Die einzige Karte, die alle Einzelheiten des Geländes zeigt, ist das Gelände selbst.
(Bewerbungsgesprächs- Aussage eines aus Altersgründen nicht mehr Vermittelbaren)

Die Virchow-Medizin *definiert* die Mikrobe als einzige Ursache. Das ist falsch. Andernfalls würden wir bei einer Epidemie alle die betreffende Krankheit bekommen. Der große Virchow konnte das vielleicht noch nicht wissen – seine heutigen unkritischen Anbeter sollten es wissen.
Jede Krankheit hat allgemeine und spezifische Aspekte: Der *Erreger* sorgt für einen Teil der spezifischen Krankheitsmerkmale, die beispielsweise die Pneumonie von den Masern unterscheiden. Die allgemeinen Aspekte, darunter ob und welche Krankheit überhaupt ausbricht und wie schnell er wieder gesund wird, bestimmt hauptsächlich der Zustand des Kranken. Wenn man diesen Zustand hinreichend verbessern kann, wird Kranke auch ohne Antibiotika gesund.
Diese Selbstheilung ist am Beispiel „unvermeidlich“ tödlicher Infektionskrankheiten bewiesen worden zu einer Zeit, als es noch keine Antibiotika gab. Das beschränkt sich jedoch nicht auf Infektionskrankheiten, sondern ist für viele andere Krankheiten, darunter „unheilbare“ Krankheiten gültig.
Und so ist denn auch für Krebs nicht der Defekt einer Zelle oder eine externe Noxe die Ursache, sondern der Zusammenbruch der Selbstheilungskräfte. Wenn es gelingt, die Selbstheilungskräfte wieder zu regenerieren, wird der scheinbar hoffnungslos Kranke wieder gesund.
(Dr. Reinhard Bauwe)

 

Andererseits erwartet natürlich der durchschnittliche Patient nicht den Kohlblatt-Tipp. Das ist mir bestens bekannt. Er will vom Arzt ein Rezept für ein Apotheken-Wunderheilmittel, weil er dafür gelöhnt hat 🙂
Darin besteht übrigens ein Verdienst von R. Virchow. Er hat den der Scholle entrissenen Industriearbeitern einen Ersatz für die Volksmedizin organisiert. Das war zumindest seine Aufgabe.
(Dr. Reinhard Bauwe)


…das irrige Konzept der gegenwärtig etablierten Schulmedizin, wonach die Ursache von Krebs ein genetischer Defekt in einer Zelle sei, der durch Strahlung, chem. Noxen oder Viren hervorgerufen wird.
Tatsächlich ist aber ein gesundes Immunsystem in der Lage diese Krebszelle zu vernichten, und das geschieht beim Gesunden täglich einige tausendmal. Erst wenn eine sehr große Zahl von Krebszellen das Immunsystem überfordert, oder das Immunsystem örtlich oder systemisch stark geschwächt ist, kann sich die Krebszelle zur Krankheit entwickeln. Der Betroffene ist also schon krank, lange bevor die einzelne Krebszelle zum Tumor werden kann.
Man könnte einwenden, dass beide Konzepte fast identisch sind. Das ist jedoch nicht der Fall. Nur mit dem ersteren Konzept lässt sich der gigantische Aufwand für die Entwicklung von Arzneimitteln begründen. Das zweite Konzept erfordert eine Stärkung und Regenerierung des Immunsystems.
Wie das geht, haben Forscher wie Max Gerson bewiesen: Es geht mit einer bestimmten, zeitlich begrenzten  Ernährungstherapie, die zum wesentlichen Teil aus Rohkost besteht.
(Dr. Reinhard Bauwe)


>Also was hat es auf sich mit der Milch ?
Kuhmilch ist für Kälber da. Punkt.
Muttermilch ist in der gesamten Natur nur für die Kleinsten einer Art da. Im Erwachsenenalter wird sie nicht mehr getrunken. Und schon gar nicht über Artgrenzen hinweg.
Erfahrungen von Menschen, die Kuhmilch und Milchprodukte aus ihrem Speiseplan gestrichen haben, zeigten, dass Milch
– stark entzündungsfördernd wirkt
– verschleimend wirkt
– allgemein irritierend für das Immunsystem des Menschen ist
– oft bei Hautkrankheiten beteiligt ist (Neurodermitis z.B.)
Und wenn ich mir anschaue, woher heutzutage die Milch kommt, nämlich von Massenbetrieben, wo die Kühe auf einem Karussell an den Melkroboter herangefahren werden, dann gute Nacht. „Gesund“ kann ich so ein unter tierquälerischer Haltung gewonnenes Produkt wahrhaftig nicht nennen.
Nebenbei bemerkt: die armen Kälber bekommen dann Milchersatzstoffe, weil die ihnen zustehende Muttermilch ja verkauft werden soll.
Milch und Milchprodukte gehören zu den schädlichsten und unsinnigsten Lebensmitteln, die sich der Mensch verschafft hat.
Ach ja, es gibt Hinweise, dass der Konsum von Kuhmilch ursächlich beteiligt an der Manifestation der Krankheit „Diabetes Typ I“ ist, die man früher juvenilen Diabetes nannte.

 

Jugend-Diabetes und Kuhmilch
Muttermilch ist immer noch das Beste. Vom Fläschchen mit Anfangsnahrung auf Basis von Kuhmilch wird inzwischen auch abgeraten, wenn einer der Eltern an Diabetes erkrankt ist. Ein Fläschchenkind mit erblicher Vorbelastung für die Zuckerkrankheit hat offenbar ein 50 Prozent höheres Risiko, an Typ-Eins-Diabetes zu erkranken als gestillte Kinder. Jugend-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der wahrscheinlich körpereigene Abwehrzellen das Gewebe der Bauchspeicheldrüse angreifen. Forscher vermuten nun, dass Kuhmilch das untrainierte Immunsystem eines Säuglings durcheinander bringen kann.
(Süddeutsche Zeitung vom 10. August 1999)


Langes Stillen bringt auch langfristig gesundheitlichen Schutz für’s spätere Leben des Kindes. Z.B.: Schutz vor Typ 1 Diabetes
(Diabetes Care Aug. 1997)

Risikofaktoren des Typ 1-Diabetes (Zusammenfassung der Fall-Kontroll-Studie):
Basierend auf der prospektiven bundesweiten Inzidenzstudie wurde von Juli 1992 bis Dezember 1995 eine populationsbasierte Fall-Kontroll-Studie zu Risikofaktoren des Typ 1-Diabetes bei Kindern unter 5 Jahren durchgeführt. Die Kontrollen wurden mit Unterstützung der Einwohnermeldeämter rekrutiert. Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens wurden Daten zur frühkindlichen Ernährung, zu durchgemachten Kinderkrankheiten, zur Häufigkeit von Infekten, zum Impfstatus, zur familiären Belastung durch Diabeteserkrankungen, zur Exposition gegenüber psychischem Stress, zur Familienkonstellation, zum sozio-ökonomischen Status der Familien und zu fetalen und perinatalen Faktoren erhoben. Es wurden 1072 Fälle und 4302 Kontrollkinder zur Studienteilnahme eingeladen. Die Teilnahmequote bei Fällen und Kontrollen lag bei 72% bzw. 44,4%.
Die wichtigsten Ergebnisse sind:
– Eine längere Stilldauer bzw. eine spätere Exposition gegenüber Kuhmilch verminderte das Diabetesrisiko.
– Ein Kuhmilchkonsum nach der frühen Kindheit hatte einen protektiven Einfluß.
– Ein familiärer Typ 1-Diabetes erhöhte das Diabetesrisiko um mehr als das zehnfache. Ein familiärer Typ 2-Diabetes hingegen hatte keinen Einfluß.
– Kinder von über 40jährigen Müttern hatten ein erhöhtes Risiko.
– Mehr als drei Kinder in einer Familie reduzierten das Risiko deutlich.
– Eine Ekzemerkrankung, eine durchgemachte Windpockenerkrankung, eine komplette Polio- und DT/DPT-Impfung sowie eine Masern-Mumps-Röteln-Impfung minderten das Diabetesrisiko, häufige Antibiotikatherapien hingegen erhöhten es.
– Es bestand ein signifikanter Zusammenhang zwischen Sozialstatus und Diabetesrisiko. Diabetische Kinder lebten häufiger in Familien mit niedrigerem Sozialstatus. Da aber die Teilnahmebereitschaft an einer solchen Studie vom Sozialstatus abhängt, sind durch Selektion induzierte Verzerrungen nicht auszuschließen. Die gefundene Assoziation ist daher mit Vorsicht zu interpretieren.
(Studienleiter: Prof. Dr. G. Giani, Dr. med., Dipl.-Math. J. Rosenbauer, Dr. A. Icks (MPH), (Dr. P. Herzig, (MPH) – 1992/95), Diabetes-Forschungsinstitut, Abt. Biometrie und Epidemiologie, Auf’m Hennekamp 65, D-40225 Düsseldorf)


Wir leben derzeit auf Kosten unserer Gesundheit, künftiger Generationen und der Menschen der ‚3. Welt‘. Ohne eine Änderung unseres Lebensstils wird es nicht möglich sein, die drohenden Umwelt- und Sozialkatastrophen zu verhindern. Dass ein derartiges Umdenken nicht mit Verzicht verbunden sein muss, sondern sogar zu mehr Genuss und Befriedigung führen kann, ist eine der Grundideen von NaturPur.
(W. Lackner)


30 Millionen Menschen sterben jährlich an Hunger, über 800 Millionen sind chronisch unterernährt, so die FAO, die Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen. Dies ist wohl der größte Skandal unserer Zeit. Und dabei gäbe es genug für alle. Die Welt ist nur falsch ernährt.
(Sustainable Austria Nr. 14)


Die Menschheit verfügt heute über mehr Nahrung und eine größere Vielfalt an Nahrungsmitteln als jemals zuvor. Trotzdem sind heute mehr Menschen und ein größerer Teil der Weltbevölkerung von Fehlernährung betroffen als in der gesamten bisherigen Menschheitsgeschichte: sie hungern, sie nehmen nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich, oder essen zuviel.‘
(Gary Gardner und Brian Halweil vom Worldwatch- Institute)


Der Hunger in der Welt ist ganz zweifellos menschengemacht.
(Jean Ziegler, UNO- Sonderbotschafter für das Recht auf Ernährung)

 

Ist die Hölle endotherm oder exotherm?? ->

Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen
Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die
Antwort eines Teilnehmers war „so profund“, dass der Professor Sie via
Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum
haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Zitat: Bonus-Frage:
Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das
Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen („Das Volumen und der Druck eines
geschlossenen Systems sind voneinander abhängig“, d.h. Gas kühlt sich
ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die
Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die „zur Hölle
fahren“ und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir
Sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht
wieder verlässt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die
Hölle verlassen. Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen,
sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute
an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser
Religion angehört, man In die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als
eine Religionen mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als
einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen
in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten
Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl
der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.

Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem
Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das
Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen
muss. Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden
Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie
explodiert.

2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden
Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie
gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa: „Eher
friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe…“

Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl
auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zur Lösung
bringt:

Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl.

THERMODYNAMICS OF HELL

The following is an actual question given on a
University of Washington chemistry mid term. The
answer by one student was so „profound“ that the
professor shared it with colleagues, via the Internet,
which is, of course, why we now have the pleasure of
enjoying it as well.

Bonus Question: Is Hell exothermic (gives off heat)
or endothermic (absorbs heat)?

Most of the students wrote proofs of their beliefs
using Boyle’s Law, (gas cools off when it expands
and heats up when it is compressed) or some variant. One
student, however, wrote the following:

First, we need to know how the mass of Hell is
changing in time. So we need to know the rate that
souls are moving into Hell and the rate they are
leaving. I think that we can safely assume that once a
soul gets to Hell, it will not leave. Therefore, no souls are
leaving.

As for how many souls are entering Hell, lets look
at
the different religions that exist in the world
today.
Some of these religions state that if you are not a
member of their religion, you will go to Hell. Since

there are more than one of these religions and since
people do not belong to more than one religion, we
can
project that all souls go to Hell.

With birth and death rates as they are, we can
expect
the number of souls in Hell to increase
exponentially.
Now, we look at the rate of change of the volume in
Hell because Boyle’s Law states that in order for
the
temperature and pressure in Hell to stay the same,
the
volume of Hell has to expand proportionately as
souls
are added.

This gives two possibilities:

1. If Hell is expanding at a slower rate than the
rate at which souls enter Hell, then the temperature and
pressure in Hell will increase until all Hell breaks
loose.

2. If Hell is expanding at a rate faster than the
increase of souls in Hell, then the temperature and
pressure will drop until Hell freezes over.

So which is it?

If we accept the postulate given to me by Teresa
during my Freshman year, „…that it will be a cold
day in Hell before I sleep with you.“, and take into
account the fact that I still have not succeeded in
having sexual relations with her, then, #2 cannot be
true, and thus I am sure that Hell is exothermic and
will not freeze.

The student received the only „A“ given.

 

TAZ-Werbung              – ein starker Spot, der viel Wahrheit enthält, so viel davon, dass es für die obersten Verfechter der Wahrheit – die Rede ist von der BILD-Zeitung – einfach zuviel war. BILD ließ den Spot zügig per Verfügung verbieten…

Ausschnitt aus Günter Wallraff „Anti-Bild-Trilogie“ – unglaublich:

Werbespot für BILDblog.de:

Darsteller: Anke Engelke (Birgit), Christoph Maria Herbst (Jürgen), Tim Schmeckel (kleiner Racker), Brosche (wunderschön).
Sprecher: Michael Lott.
Buch: Chris Geletneky.
Regie: Tobi Baumann.
Kamera: Tom Holzhauser.
Produzent: Ralf Günther.
Produktion: Brainpool.
Auftraggeber: BILDblog.

BILDblog.de: Kritische Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung.

Was heute in der „Bild“-Zeitung steht, steht morgen überall. Vielleicht sollte man sich also mal genauer anschauen, was sie schreibt. Die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme.